Streitigkeiten zwischen dem Haus Urach und dem Müller Karl Krieg in Honau wegen der Gewinnung des Wassers für das Schloss Lichtenstein auf einem Grundstück Karl Kriegs und der Führung der Wasserleitung über ein Grundstück desselben
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 20 Bü 148
053
R.I.1.
G 35
05
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, GU 20 Schloss Lichtenstein: Bau, Nutzung und Verwaltung
Schloss Lichtenstein: Bau, Nutzung und Verwaltung >> 2. Bau des Schlosses, An- und Umbauten, Instandsetzungsarbeiten, Haustechnik (mit Rechnungsbelegen und Quittungen) >> 2.4 Technische Einrichtungen auf Schloss Lichtenstein >> 2.4.2 Wasserversorgung
1895-1897
Enthält u. a.:
Entwürfe zum Vertrag zwischen dem Haus Urach und Karl Krieg, mehrere Schreiben des Rechtsanwalts Richard Schall an das Schultheissenamt Honau und an Wilhelm (II.) Herzog von Urach
Entwürfe zum Vertrag zwischen dem Haus Urach und Karl Krieg, mehrere Schreiben des Rechtsanwalts Richard Schall an das Schultheissenamt Honau und an Wilhelm (II.) Herzog von Urach
1 Bü (unter 1 cm)
Archivale
Krieg, Karl; Müller in Honau
Urach, Haus
Honau : Lichtenstein RT; Mühle des Karl Krieg
Honau : Lichtenstein RT; Schultheißenamt
Lichtenstein RT; Schloss, Wasserversorgung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:20 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Archiv der Herzöge von Urach (Tektonik)
- Schloss Lichtenstein: Bau, Nutzung und Verwaltung (Bestand)
- 2. Bau des Schlosses, An- und Umbauten, Instandsetzungsarbeiten, Haustechnik (mit Rechnungsbelegen und Quittungen) (Gliederung)
- 2.4 Technische Einrichtungen auf Schloss Lichtenstein (Gliederung)
- 2.4.2 Wasserversorgung (Gliederung)