Vermischte Obligationen, Geldgeschäfte und Warenbestellungen der Grafen von Hatzfeldt.
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Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 10 Bd 212
Landesarchiv Baden-Württemberg, Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein, Ni 10 Rosenberg-Hatzfeldt'sche Herrschaften
Rosenberg-Hatzfeldt'sche Herrschaften >> 3 Haus- und Familienangelegenheiten der Grafen von Hatzfeldt >> 3.3 Aktiv- und Passivschulden
(1366,1485,1589,1602-1604) 1627-1661
Enthält u.a.: 1. Geldforderungen der Katharina Renata von Lammersheim geb. von Aschhausen an die Grafen von Hatzfeldt; Schenkung eines Teils der Forderungen an die Unbeschuhten Karmeliter zu Würzburg, (1629) 1642-1647;
2. Vermischte Schuldverschreibungen, Quittungen, Abrechnungen u.ä.(Abschr. und Ausf.), (1366,1485, 1589, 1602-1604) 1628-1651;
3. Entlassung des Auditors Melchior Rolandt aus hatzfeldtischen Diensten durch Graf Melchior, seine Verantwortung mit Resolutionen des Grafen Melchior, 1649.
4. Kassierte Schuldscheine, Quittungen u.ä., 1627, 1639-1646;
5. Desgl., 1628-1661;
6. Desgl., 1628-1645;
7. Revers des Grafen Melchior gegenüber Feldmarschall Torstenson über seine Ranzionierung, 1645;
8. Anfertigung von Silberwaren (Kruzifix, Kind, Kirche) durch den Goldschmied Georg Ernst zu Augsburg und eines Schreibtisches durch den Kistler Ulrich Baumgartner zu Augsburg für Bischof Franz von Hatzfeldt, 1640;
9. Nachforschungen nach in Bamberg gefertigten Altären für die Wallfahrtskirche zu Laudenbach, 1654;
10. Gesuch eines Franziskaner-Provinzials um Verhinderung der Übertragung der Wallfahrt zu Laudenbach an Dominikaner, 1651;
11. Bericht des Vogts Martin Praetorius zu Laudenbach über einen Einbruch in die Wallfahrtskirche zu Laudenbach, 1651;
12. Beabsichtigter Kauf von Silberwaren beim Wirt zum Goldenen Löwen in Frankfurt durch Graf Hermann, 1661;
13. Korrespondenz zwischen Graf Melchior und Johann Anton Wöllwein zu Augsburg über den Kauf von Handwerkszeug, 1653-1654.
2. Vermischte Schuldverschreibungen, Quittungen, Abrechnungen u.ä.(Abschr. und Ausf.), (1366,1485, 1589, 1602-1604) 1628-1651;
3. Entlassung des Auditors Melchior Rolandt aus hatzfeldtischen Diensten durch Graf Melchior, seine Verantwortung mit Resolutionen des Grafen Melchior, 1649.
4. Kassierte Schuldscheine, Quittungen u.ä., 1627, 1639-1646;
5. Desgl., 1628-1661;
6. Desgl., 1628-1645;
7. Revers des Grafen Melchior gegenüber Feldmarschall Torstenson über seine Ranzionierung, 1645;
8. Anfertigung von Silberwaren (Kruzifix, Kind, Kirche) durch den Goldschmied Georg Ernst zu Augsburg und eines Schreibtisches durch den Kistler Ulrich Baumgartner zu Augsburg für Bischof Franz von Hatzfeldt, 1640;
9. Nachforschungen nach in Bamberg gefertigten Altären für die Wallfahrtskirche zu Laudenbach, 1654;
10. Gesuch eines Franziskaner-Provinzials um Verhinderung der Übertragung der Wallfahrt zu Laudenbach an Dominikaner, 1651;
11. Bericht des Vogts Martin Praetorius zu Laudenbach über einen Einbruch in die Wallfahrtskirche zu Laudenbach, 1651;
12. Beabsichtigter Kauf von Silberwaren beim Wirt zum Goldenen Löwen in Frankfurt durch Graf Hermann, 1661;
13. Korrespondenz zwischen Graf Melchior und Johann Anton Wöllwein zu Augsburg über den Kauf von Handwerkszeug, 1653-1654.
1 Bd.
Folio (Höhe x Breite)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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14.11.2025, 10:21 MEZ
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