Korrespondenz P - Z
Vollständigen Titel anzeigen
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann, 1022/320
1022 Prof. Dr. Ulrich Horstmann Prof. Dr. Ulrich Horstmann
Prof. Dr. Ulrich Horstmann >> 02. Korrespondenzen
1989 - 1992
Enthält: u.a. P - Schriftwechsel mit Josef Pesch (u.a. zur Mitarbeit an Jack London-Edition im Artemis & Winkler Verlag), 6 Briefe, Münster bzw. Marburg und Saarbrücken bzw. Frechen, 28.12.1989 - 10.09.1992 R - 4 Karten von Prof. Dr. Hermann Josef Real (u.a. Glückwunsch zur Berufung an die Universität Gießen), o.O. [Münster], 14.03.[1992], 10.07.[1991], 07.04.1991, 09.04.1990 - Schriftwechsel mit der Malerin Anna Recker (u.a. Umschlagbild für Essays "Ansichten vom Großen Umsonst"), Münster bzw. Marburg und Luxemburg, 13 Briefe / Karten, 19.12.1989 - 15.08.1992 - Schriftwechsel mit Reclam Verlag, Dr. Dietrich Klose (Auswahlband "English Aphorisms"; Nachwort zu einer Neuübersetzung von O. Wildes "Das Bildnis des Dorian Gray"), Münster bzw. Marburg und Ditzingen, 17 Briefe mit einer Karte, 25.10.1989 - 25.08.1992 S - Schriftwechsel mit Universität-Gesamthochschule Siegen, Prof. Dr. Karl Riha (Symposion "Schriftstellerwissenschaftler"), Münster und Siegen, 13.12.1989, 11.12.1989, 16.11.1989 - Schriftwechsel mit Johannes Mario Simmel ("Das Untier"; Essays "Ansichten vom Großen Umsonst"; Roman "Patzer"), Münster und Zug/CH, 13.11.1991, 12.11.1990, 01.03.1990, 22.02.1990 - Schriftwechsel mit dem Maler Wolfgang Sinwel (u.a. zu einem gemeinsamen Projekt "illustrierter" Aphorismen), Münster und Wien, 27 Briefe / Karten, 05.01.1990 - 14.09.1992 - Schriftwechsel mit dem "Spiegel", Klaus Franke (u.a. Beitrag über den postmodernen Kult um das "Erhabene"), Münster und Hamburg, 8 Briefe, 08.12.1989 - 22.03.1990 - Schriftwechsel mit Suhrkamp und Insel Verlag (Nachauflagen von "Das Untier"; Restauflagen von "Das Glück von OmB'assa" und der Mainländer-Ausgabe "Philosophie der Erlösung"), Münster bzw. Marburg und Frankfurt/Main, 9 Briefe, 27.11.1989 - 20.08.1992 Sch - Schriftwechsel mit Hans Dieter Schwarze (u.a. zur Uraufführung von "Ufo oder der dritte Strand" am Pfalztheater Kaiserslautern), Münster und Reisbach/Vilstal, 10 Briefe mit einer Karte, 24.03.1990 - 26.12.1991 St - Einladungsschreiben der Stiftung Niedersachsen (Vortrag zu James Thomson bei Literaturdialog "Universalismus, Nihilismus, Epigonentum" in der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel), Hannover, 14.10.1991 - Schriftwechsel mit Frank Stückemann (Übersetzung von Lyrik Tristan Corbières), Münster und Soest-Meiningsen [u.a.], 11 Briefe / Karten, 26.09.1989 - 06.08.1992 Z - Schriftwechsel mit der "Zeit" (u.a. Besprechung von Wulff D. Rehfus: "Die Vernunft frißt ihre Kinder. Zeitgeist und Zerfall des modernen Weltbildes", Hamburg 1990), Münster und Hamburg, 17 Briefe / Karten, 29.01.1990 - 09.11.1991 (mit Kopien eines Schriftwechsels von Wulff D. Rehfus mit der "Zeit"-Redaktion)
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:11 MEZ