18. Plenarsitzung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/002 DO L840058/101
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 10/002 Tonbandmitschnitte der Landtagsdebatten der 9. Legislaturperiode 5. Juni 1984 - 4. Februar 1988: 4. - 86. Plenarsitzung
Tonbandmitschnitte der Landtagsdebatten der 9. Legislaturperiode 5. Juni 1984 - 4. Februar 1988: 4. - 86. Plenarsitzung >> 1984
11. Dezember 1984
Tagesordnung
1. Zustimmung des Landtags zur Berufung des Herrn Martin Herzog zum Minister für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie
2. Vereidigung des Ministers für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie
3. Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans von Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 1985 und 1986
a) Einzelplan 04: Ministerium für Kultus und Sport
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 9/754)
Berichterstatter: Abg. Leicht
b) Einzelplan 14: Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 9/764)
Berichterstatter: Abg. Schaufler
c) Einzelplan 11: Rechnungshof
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 9/761)
Berichterstatter: Abg. Weber
4. Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zu dem Antrag der Landesregierung vom 27.07.1984
- Änderung der Richtlinien über die Verteilung der Toto-Lotto-Mittel (Drucksachen 9/291, 9/781)
Berichterstatter: Abg. Leicht
1. Zustimmung des Landtags zur Berufung des Herrn Martin Herzog zum Minister für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie
2. Vereidigung des Ministers für Wirtschaft, Mittelstand und Technologie
3. Fortsetzung der Zweiten Beratung des Gesetzentwurfs der Landesregierung
- Gesetz über die Feststellung des Staatshaushaltsplans von Baden-Württemberg für die Haushaltsjahre 1985 und 1986
a) Einzelplan 04: Ministerium für Kultus und Sport
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 9/754)
Berichterstatter: Abg. Leicht
b) Einzelplan 14: Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 9/764)
Berichterstatter: Abg. Schaufler
c) Einzelplan 11: Rechnungshof
Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses (Drucksache 9/761)
Berichterstatter: Abg. Weber
4. Beschlussempfehlung und Bericht des Finanzausschusses zu dem Antrag der Landesregierung vom 27.07.1984
- Änderung der Richtlinien über die Verteilung der Toto-Lotto-Mittel (Drucksachen 9/291, 9/781)
Berichterstatter: Abg. Leicht
2:00:00; 2'00
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: 9. Legislaturperiode
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
Begleitmaterial: Ordner mit Tagesordnung, Rednerliste
10.00-
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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- Tonbandmitschnitte der Landtagsdebatten der 9. Legislaturperiode 5. Juni 1984 - 4. Februar 1988: 4. - 86. Plenarsitzung (Bestand)
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