Ehevertrag zwischen Rebekka geborene Hornung, Witwe des Gärtners Martin Süß, und dem ledigen Gärtner Elias Wolff. Die Braut hat aus ihrer ersten Ehe die drei Kinder Christoph, Johann Kaspar und Anna Elisabeth. Geschlossen wird der Vertrag im Beisein des Vorgesetzten der Merzlerzunft Johann Eck und des Gärtners Johann Christoph Süß als Pfleger der Braut und ihrer Kinder sowie des Knechts der Bierbrauerzunft Daniel Wolff als Vater und Beistand des Bräutigams.
Vollständigen Titel anzeigen
Ehevertrag zwischen Rebekka geborene Hornung, Witwe des Gärtners Martin Süß, und dem ledigen Gärtner Elias Wolff. Die Braut hat aus ihrer ersten Ehe die drei Kinder Christoph, Johann Kaspar und Anna Elisabeth. Geschlossen wird der Vertrag im Beisein des Vorgesetzten der Merzlerzunft Johann Eck und des Gärtners Johann Christoph Süß als Pfleger der Braut und ihrer Kinder sowie des Knechts der Bierbrauerzunft Daniel Wolff als Vater und Beistand des Bräutigams.
A Urk. Heiratsverträge, 793
A Urk. Heiratsverträge A Urkunden Heiratsverträge
A Urkunden Heiratsverträge
1780 Juli 13.
Archivale
Sprache: Deutsch
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Rebekka geborene Hornung verwitwete Süß und Elias Wolff
Siegler: Die Ratsherren Reinhold Ludwig Krafft von Dellmensingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis], Christoph Heinrich von Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm], Valentin Stoß und Wolfgang Thomas Schellenegger, Pflegamtsverwalter in Ulm, auf Bitte der Eheleute und Pfleger mit dem größeren Siegel des Pflegamts
Kanzleivermerke: Nr. 11 (18. Jh.); N. 678 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Aufgedrücktes Oblatensiegel aus rotem Wachs; unbeschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Beilage: Inventar über den Besitz des Bräutigams vom 13. Juli 1780
Datum: Ulm, den 13. julii 1780.
Ausstellungsort: Ulm
Aussteller: Rebekka geborene Hornung verwitwete Süß und Elias Wolff
Siegler: Die Ratsherren Reinhold Ludwig Krafft von Dellmensingen [Stadt Erbach/Alb-Donau-Kreis], Christoph Heinrich von Besserer von Thalfingen [Obertalfingen Stadt Ulm], Valentin Stoß und Wolfgang Thomas Schellenegger, Pflegamtsverwalter in Ulm, auf Bitte der Eheleute und Pfleger mit dem größeren Siegel des Pflegamts
Kanzleivermerke: Nr. 11 (18. Jh.); N. 678 (19. Jh.)
Überlieferung: Orig.
Beschreibstoff: Papierlibell
Siegelbefund: Aufgedrücktes Oblatensiegel aus rotem Wachs; unbeschädigt
Rückvermerke: Inhaltsangabe (18. Jh.)
Anmerkungen: Beilage: Inventar über den Besitz des Bräutigams vom 13. Juli 1780
Datum: Ulm, den 13. julii 1780.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:15 MESZ
Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International