Vorlage der Materialprüfungsanstalt Stuttgart für die 24. Sitzung des Sachverständigenkreises Werkstoffe und Festigkeit (SK W+F) am 23.09.1980 über das Forschungsvorhaben Komponentensicherheit
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200/1637
Provenienz Issler
200 Unterlagen zur Reaktorsicherheitsforschung (u.a. Forschungsvorhaben Komponentensicherheit – FKS) der Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart
200 Unterlagen zur Reaktorsicherheitsforschung (u.a. Forschungsvorhaben Komponentensicherheit – FKS) der Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart >> Nationale und Internationale Kooperation (Reisen, Konferenzen, bilaterale Zusammenarbeit nach Ländern, deutsch-deutsche Zusammenarbeit-WTZ Abkommen) >> National >> Institut für Reaktorsicherheit der Technischen Überwachungsvereine e.V. (IRS) >> Sachverständigenkreis Werkstoffe und Festigkeit (SK W+F)
1980
Enthält: u.a.: 1. Entwurf des Ergebnisprotokolls der 24. Sitzung; 2. Zwei Vorlagen der Materialprüfungsanstalt Stuttgart, davon eine mit Anmerkungen zu Beilage 2.1: ´´Bei der Verteilung zu berücksichtigende Stellen (Vorschlag)´´; 3. weitere Vorlagen: HDR-Sicherheitsprogramm (Kernforschungszentrum Karlsruhe); Anhang zur Vorlage der Materialprüfungsanstalt Stuttgart über das Forschungsvorhaben Komponentensicherheit; 4. Schriftwechsel Dr. Isslers mit der Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS); 5. Erster Entwurf zum PHDR-Arbeitsbericht 2.34/80; 6. Internationale Zusammenarbeit (Übersicht) mit Unterlagen (u.a. handschriftliche Aufzeichnungen); 7. Klassifizierung von Unterlagen der KWU
Sachindex:
Sachverständigenkreis Werkstoffe und Festigkeit (SK W+F) / Forschungsvorhaben Komponentensicherheit (FKS) (RS 304 A, B) / Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) mbH / Babcock-Brown Boveri Reaktor GmbH, Mannheim / Internationale Zusammenarbeit / Heißdampfreaktor-Sicherheitsprogramm (HDR) (RS 123)
Sachindex:
Sachverständigenkreis Werkstoffe und Festigkeit (SK W+F) / Forschungsvorhaben Komponentensicherheit (FKS) (RS 304 A, B) / Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) mbH / Babcock-Brown Boveri Reaktor GmbH, Mannheim / Internationale Zusammenarbeit / Heißdampfreaktor-Sicherheitsprogramm (HDR) (RS 123)
final: Staatliche Materialprüfungsanstalt Stuttgart (MPA) Universität Stuttgart
Archivale
Klassifizierung von Unterlagen der KWU --> Sperrfrist!!. Personenbezug: n
Zugangsbeschränkungen: 2010
Sachverständigenkreis Werkstoffe und Festigkeit (SK W+F)
Forschungsvorhaben Komponentensicherheit (FKS) (RS 304 A, B)
Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) mbH
Babcock-Brown Boveri Reaktor GmbH, Mannheim
Internationale Zusammenarbeit
Heißdampfreaktor-Sicherheitsprogramm (HDR) (RS 123)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 09:34 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Universitätsbibliothek Stuttgart, Abteilung Universitätsarchiv
- Universitätsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- 7. Zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- 200 Unterlagen zur Reaktorsicherheitsforschung (u.a. Forschungsvorhaben Komponentensicherheit – FKS) der Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart (Bestand)
- Nationale und Internationale Kooperation (Reisen, Konferenzen, bilaterale Zusammenarbeit nach Ländern, deutsch-deutsche Zusammenarbeit-WTZ Abkommen) (Gliederung)
- National (Gliederung)
- Institut für Reaktorsicherheit der Technischen Überwachungsvereine e.V. (IRS) (Gliederung)
- Sachverständigenkreis Werkstoffe und Festigkeit (SK W+F) (Gliederung)