Ritter Markward von Randeck und sein Bruder Heinrich verkaufen der Kirchheimer Klosterfrau Lueg von Tübingen um 21 lb h Gülten zu Schlattstall, nämlich 7 ß h, 7 Herbsthühner und 1 Fastnachtshuhn sowie 100 Eier jährlich aus ihrem Hof an der Steige, gen. Missners Hofstatt, und 6 ß h, 6 Herbsthühner, 1 Fastnachtshuhn und 100 Eier jährlich aus der Hofstatt, genannt des Werntzen Hofstatt, hinter dem Haus der Kircherin, die beide Eberlin Loew innehat.
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Ritter Markward von Randeck und sein Bruder Heinrich verkaufen der Kirchheimer Klosterfrau Lueg von Tübingen um 21 lb h Gülten zu Schlattstall, nämlich 7 ß h, 7 Herbsthühner und 1 Fastnachtshuhn sowie 100 Eier jährlich aus ihrem Hof an der Steige, gen. Missners Hofstatt, und 6 ß h, 6 Herbsthühner, 1 Fastnachtshuhn und 100 Eier jährlich aus der Hofstatt, genannt des Werntzen Hofstatt, hinter dem Haus der Kircherin, die beide Eberlin Loew innehat.
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 U 366
Archiv Kl. Kirchheim
26. B.
Nro. 8
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 493 Kloster Kirchheim
Kloster Kirchheim >> 1. Urkunden
1402 März 14 (Zinstag vor dem Palmtag)
Urkunden
Siegler: 1) Der A. 2) Eberhart der Turn, Edelknecht 3) Bertholt von Mannsberg
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Sg. besch.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 366
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 Sg. besch.
Publiziertes Regest: Ecker Nr. 366
Kircherin; die
Loew; Eberlin
Mannsberg, Berthold von
Missner; der
Randeck, Heinrich von
Randeck, Marquard von; Ritter
Tübingen, Luck von
Turn, Eberhard
Werntz; der
Schlattstall : Lenningen ES
Tübingen TÜ
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:23 MEZ