Briefe Friedrich Hagens an seine Frau Marguerite; Briefe Marguerite Hagens an Friedrich Hagen; Briefe Jean-Michel Hagens an Friedrich Hagen;
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E 10/11 Nr. 177
E 10/11 NL Friedrich Hagen
NL Friedrich Hagen
1959
Folgende Personen werden genannt:
Heller, Gerhard; Böhme, Marie ["Mieze"]; Schmidt, M. ; Hagen, Wilhelm; Böhme, Karl
Heller, Gerhard; Böhme, Marie ["Mieze"]; Schmidt, M. ; Hagen, Wilhelm; Böhme, Karl
Umfang/Beschreibung: ca. 30 Einheiten
Archivale
Indexbegriff Person: Böhme, Karl
Indexbegriff Person: Böhme, Marie ["Mieze"]
Indexbegriff Person: Hagen, Friedrich
Indexbegriff Person: Hagen, Marguerite
Indexbegriff Person: Hagen, Wilhelm
Indexbegriff Person: Heller, Gerhard
Indexbegriff Person: Schmidt, M.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Briefwechsel Friedrich und Marguerite Hagen
Indexbegriff Person: Böhme, Marie ["Mieze"]
Indexbegriff Person: Hagen, Friedrich
Indexbegriff Person: Hagen, Marguerite
Indexbegriff Person: Hagen, Wilhelm
Indexbegriff Person: Heller, Gerhard
Indexbegriff Person: Schmidt, M.
Indexbegriff Sache: Klassifikation E 10-Bestände: II. Briefwechsel Friedrich und Marguerite Hagen
Sperrgründe: Ungeklärte Vertragsverhältnisse (urheberrechtliche Verwertungsrechte liegen möglicherweise nicht vor)
Baden-Baden
Baden-Baden
Frankfurt/Main
Heiligenstadt/Fränk. Schweiz
Karlsruhe
La Begude de Mazenc
Lauf
Le Plessis-Robinson/Seine
München
Straßburg
Stuttgart
Briefe von Hagen
Ehepaar Hagen
Sohn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ