Hirsch, Gottwalt [(Gottwalt Christian)] * 14.11.1888
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UAT 258/7644
UAT 258/ Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II)
Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II) >> H >> Hi - Hy
1910
Enthält: Verweis(e):
UAT 182/5.
UAT 5/43, 117-91: Gottwaldt Chr. H.; eing. 19.4.1910=SS 1910.
UAT 5/34, 845-1: Gottwalt Chr. H.
UAT 182/5.
UAT 5/43, 117-91: Gottwaldt Chr. H.; eing. 19.4.1910=SS 1910.
UAT 5/34, 845-1: Gottwalt Chr. H.
Akte
Nachname: Hirsch
Vorname: Gottwalt [(Gottwalt Christian)]
Geburtsdatum: 14.11.1888
Geburtsort: Magdeburg
Todesdatum: 14.3.1972
Sterbeort: Göttingen
Konfession: ev.
Fach: med.; rer.nat.
Ort: aus Magdeburg/Prov. Sachsen
Immatrikulation/Laufzeit: 1910-1914 (1916)
Vater: Dr. Max Hirsch (1843-?), geheimer Medizinalrat in Magdeburg.
Mutter: [Julie Hirsch geb. Diesterweg].
Weitere Verwandtschaft: Bruder des Hans Hirsch (1874-?).
Mitgliedschaft: Mitglied des Corps Rhenania. Siehe auch: Die Tübinger Rhenanen Nr. 672: Gottwalt Christian H.
Beruf/Stand: Dr.rer.nat. Tübingen (Rigorosum: 23.7.1914; Diplom: 23.7.1914), wohnt 1915 in Halle; 1937 plan. a.o. Prof. und Leiter des Laboratoriums für experimentelle Histologie am Zoologischen Institut in Utrecht (Holland).
Weitere Quellen/Literatur: Promotionskartei.; Hochschulschriftenverzeichnis 1915: geb. Magdeburg.
Hirsch, Gottwalt [(Gottwalt Christian)] (1888-1972)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.12.2025, 09:43 MEZ
Hierarchie
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- Studierendenabteilung (Tektonik)
- Akademisches Rektoramt, Studierendenakten (II) (Bestand)
- H (Gliederung)
- Hi - Hy (Gliederung)