304-310 Familienblätter Kekulé, (Familie), mit Anreicherungen: Kekulé, Johann Wilhelm (1687-1770) (1687-ca. 1770), Major, Quartiermeister der fürstlichen Leibgarde in Darmstadt, Stammvater der hessischen Kekulés, und Ehefrau Kekulé, Maria Elisabeth; Frey, Maria Elisabeth=Kekulé, Maria Elisabeth (1709-1793) (Blatt 112 - 113)
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O 12, 309
O 12 Familienarchiv Carrière - Liebig
Familienarchiv Carrière - Liebig >> 5 Familie Kekulé, (Familie) >> 5.1 Familiengeschichte Kekulé, (Familie) >> 304-310 Familienblätter Kekulé, (Familie), mit Anreicherungen
1933-[1935]
Enthält u.a.: Porträt von Kekulé, Johann Wilhelm (1687-1770) K., s/w-Foto von Gemälde und 9x12-Glasnegativ Nr. 142 - entnommen zur Bildersammlung R 4 Nr. 14.267, und Porträt von Kekulé, Maria Elisabeth K. geb. Frey und Tochter Weißenbruch, Johannette Amalie; Kekulé, Johannette Amalie=Weißenbruch, Johannette Amalie (* 1727/34), zwei s/w-Fotos von Gemälden + 9x12-Glasnegativ Nr. 144 und 145 - entnommen zur Bildersammlung R 4 Nr. 31.178 und Nr. 31.179
Enthält u.a.: Becker, Johann Peter (1678-1748), Arzt, Stadt- und Landphysikus in Saarbrücken, und Ehefrau Becker, Karoline Marie Elisabeth; Kornzweig, Karoline Marie Elisabeth=Becker, Karoline Marie Elisabeth (* um 1688) und Kinder (Blatt 114 - 115)
Enthält u.a.: - dabei: Wappen Becker, (Familie) in Saarbrücken, zwei Drucke nach Zeichnung, einer koloriert, sowie zwei Ansichten von Saarbrücken (Druck nach Foto), Auszüge aus den Kirchenbüchern, 1933 (Abschriften) und Stammfolge
Enthält u.a.: Zimmermann, Joh. Conrad Wilhelm (1726-1759), landgräflich hessen-darmstädtischer Hofjäger, und Ehefrau Zimmermann, Marie Christiane; Kekulé, Marie Christiane=Zimmermann, Marie Christiane (1731-1812) (Blatt 116 - 117)
Enthält u.a.: Hert, Lucas Friedrich v. (1720-1779), Hofrat des Prinzen Georg Wilhelm (Hessen-Darmstadt, Prinz), geadelt 1758, und Ehefrau Hert, Aurelie v.; Scheid, Aurelie v.=Hert, Aurelie v. (1740-1800) (Blatt 118 - 119)
Enthält u.a.: - dabei: Porträt von Hert, Aurelie v. geb. v. Scheid, drei s/w-Repros von Bleistiftzeichnung + 9x12-Glasnegativ Nr. 143, zwei Repros + Neg. entnommen zur Bildersammlung R 4 Nr. 31.177
Enthält u.a.: Becker, Johann Peter (1678-1748), Arzt, Stadt- und Landphysikus in Saarbrücken, und Ehefrau Becker, Karoline Marie Elisabeth; Kornzweig, Karoline Marie Elisabeth=Becker, Karoline Marie Elisabeth (* um 1688) und Kinder (Blatt 114 - 115)
Enthält u.a.: - dabei: Wappen Becker, (Familie) in Saarbrücken, zwei Drucke nach Zeichnung, einer koloriert, sowie zwei Ansichten von Saarbrücken (Druck nach Foto), Auszüge aus den Kirchenbüchern, 1933 (Abschriften) und Stammfolge
Enthält u.a.: Zimmermann, Joh. Conrad Wilhelm (1726-1759), landgräflich hessen-darmstädtischer Hofjäger, und Ehefrau Zimmermann, Marie Christiane; Kekulé, Marie Christiane=Zimmermann, Marie Christiane (1731-1812) (Blatt 116 - 117)
Enthält u.a.: Hert, Lucas Friedrich v. (1720-1779), Hofrat des Prinzen Georg Wilhelm (Hessen-Darmstadt, Prinz), geadelt 1758, und Ehefrau Hert, Aurelie v.; Scheid, Aurelie v.=Hert, Aurelie v. (1740-1800) (Blatt 118 - 119)
Enthält u.a.: - dabei: Porträt von Hert, Aurelie v. geb. v. Scheid, drei s/w-Repros von Bleistiftzeichnung + 9x12-Glasnegativ Nr. 143, zwei Repros + Neg. entnommen zur Bildersammlung R 4 Nr. 31.177
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:39 MESZ
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