Pflegschaftsrechnungen (sind alphabetisch geordnet nach den Familiennamen der Pfleglinge, enthalten auch Rapiate und Beilagen)
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C 30/Re 30
prefix: C 30/Re
C 30 Ortsarchiv Hagelloch
C 30 Ortsarchiv Hagelloch >> Rechnungen >> Pflegschaftsrechnungen
1835-1890
Enthält:
- Seibold, Wilhelmine, geb. 1847. Rechnung 1860-1871
- Seitz, Johann Jakob, geb. 1860. Rechnung 1880-1881
- Theurer, Karoline, geb. 1862. Rechnung 1881-1883
- Theurer, Rosine, geb. 1871. 1880-1882
- Völmle, Gottlieb, geb. 1868. Rechnung 1888-1889
- 3 Kinder des Zeeb, Adolf Christian, geb. 1868-1871. Rechnung 1884-1890
- Zeeb, Anna Maria, geb. 1816. Rechnung 1835-1837
- Zeeb, Catharina, geb. 1762. Rechnung 1783-1786
- Zeeb, Christian, geb. 1842. Rechnung 1855-1866
- Zeeb, Christian, geb. 1842. Rechnung 1862-1868
- 2 Kinder des Zeeb, Christian, geb. 1865 und 1870. Rechnung 1882-1884
- Seibold, Wilhelmine, geb. 1847. Rechnung 1860-1871
- Seitz, Johann Jakob, geb. 1860. Rechnung 1880-1881
- Theurer, Karoline, geb. 1862. Rechnung 1881-1883
- Theurer, Rosine, geb. 1871. 1880-1882
- Völmle, Gottlieb, geb. 1868. Rechnung 1888-1889
- 3 Kinder des Zeeb, Adolf Christian, geb. 1868-1871. Rechnung 1884-1890
- Zeeb, Anna Maria, geb. 1816. Rechnung 1835-1837
- Zeeb, Catharina, geb. 1762. Rechnung 1783-1786
- Zeeb, Christian, geb. 1842. Rechnung 1855-1866
- Zeeb, Christian, geb. 1842. Rechnung 1862-1868
- 2 Kinder des Zeeb, Christian, geb. 1865 und 1870. Rechnung 1882-1884
1 Faszikel
Sachakte
Seibold, Wilhelmine
Seitz, Johann Jakob
Theurer, Karoline
Theurer, Rosine
Völmle, Gottlieb
Zeeb, Adolf Christian
Zeeb, Anna Maria
Zeeb, Catharina
Zeeb, Christian
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.04.2025, 08:35 MESZ