1481, Band 2
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170 II, 1481 b
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 15. Jahrhundert >> 4 1476-1499
1481
Enthält: Verpfändung von Schloss und Stadt Battenberg, Rosenthal, Mellnau und Wetter durch Landgraf Heinrich von Hessen an Kurfürst Dietrich von Mainz
Enthält: Verkauf der Gült durch Johann von Breidenstein an Thißgen von Lorch
Enthält: Verschreibungen an Dietrich Dinkelmann durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen der Gemeinde Camberg und der Familie von Rheinberg über Holzfällereirechte in der Camberger Mark auf das Haus Eichelberg
Enthält: Gesuch der Brüder Henne, Eckhard und Paul von Hohenfeld an Graf Johann von Nassau-Diez über ihre Belehnung mit dem Zehnt zu Steden und Amönau
Enthält: Vertrag zwischen Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken und Landgraf Heinrich von Hessen über das Wittumsgut der Landgräfin Elisabeth von Hessen
Enthält: Schenkung eines leeren Grundstücks 'unter Dorn Peters Haus' in Herborn durch Bürgermeister, Schöffe und Gemeinde Herborn an Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Tausch von Wiesen zwischen Gerhard Peter von Seelbach und Hans Boppel
Enthält: Patronatsrecht des Landgrafen Heinrich von Hessen über die Liebfrauenkirche zu Oberhadamar
Enthält: Quittung des Johann von Seelbach über die von Graf Johann von Nassau empfangenen Gelder auf den Hof Boppenberg
Enthält: Verkauf der Rechte des Emmerich von Laufftdorf und seiner Kinder in der Stipbach
Enthält: Belehnung des Eckhard von Tirse mit dem Zehnt zu Niederwalgern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Nassau, Westerburg und Runkel vor dem Landgericht Emmerichenhain über Besitzrechte
Enthält: Belehnung des Otto Vogt von Fronhausen mit dem Zehnt zu Niederwalgern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Philipp von Elkerhausen genannt Klüppel mit dem Burglehen in Hadamar durch landgraf Heinrich von Hessen
Enthält: Abtretung von Geldern eines kurpfälzischen Kapitals durch Philipp von Leyen an Hans von Gontheim gegen Verzicht auf einen Anteil am Schloss Argenschwang
Enthält: Verkauf der Rechte des Hen Stebenrauch aus Siegen in Dillenburg und Niederrasphe
Enthält: Beschreibungen der Grenzen der Grafschaft Diez bei Niedersleters, Limburg und Werschau
Enthält: Verkauf der Gült durch Johann von Breidenstein an Thißgen von Lorch
Enthält: Verschreibungen an Dietrich Dinkelmann durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen der Gemeinde Camberg und der Familie von Rheinberg über Holzfällereirechte in der Camberger Mark auf das Haus Eichelberg
Enthält: Gesuch der Brüder Henne, Eckhard und Paul von Hohenfeld an Graf Johann von Nassau-Diez über ihre Belehnung mit dem Zehnt zu Steden und Amönau
Enthält: Vertrag zwischen Graf Philipp von Nassau-Saarbrücken und Landgraf Heinrich von Hessen über das Wittumsgut der Landgräfin Elisabeth von Hessen
Enthält: Schenkung eines leeren Grundstücks 'unter Dorn Peters Haus' in Herborn durch Bürgermeister, Schöffe und Gemeinde Herborn an Graf Johann von Nassau-Diez
Enthält: Tausch von Wiesen zwischen Gerhard Peter von Seelbach und Hans Boppel
Enthält: Patronatsrecht des Landgrafen Heinrich von Hessen über die Liebfrauenkirche zu Oberhadamar
Enthält: Quittung des Johann von Seelbach über die von Graf Johann von Nassau empfangenen Gelder auf den Hof Boppenberg
Enthält: Verkauf der Rechte des Emmerich von Laufftdorf und seiner Kinder in der Stipbach
Enthält: Belehnung des Eckhard von Tirse mit dem Zehnt zu Niederwalgern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Nassau, Westerburg und Runkel vor dem Landgericht Emmerichenhain über Besitzrechte
Enthält: Belehnung des Otto Vogt von Fronhausen mit dem Zehnt zu Niederwalgern durch Graf Johann von Nassau
Enthält: Belehnung des Philipp von Elkerhausen genannt Klüppel mit dem Burglehen in Hadamar durch landgraf Heinrich von Hessen
Enthält: Abtretung von Geldern eines kurpfälzischen Kapitals durch Philipp von Leyen an Hans von Gontheim gegen Verzicht auf einen Anteil am Schloss Argenschwang
Enthält: Verkauf der Rechte des Hen Stebenrauch aus Siegen in Dillenburg und Niederrasphe
Enthält: Beschreibungen der Grenzen der Grafschaft Diez bei Niedersleters, Limburg und Werschau
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:08 MESZ