Sicherung des "Friedenstreffens der Jugend sozialistischer Länder" in Potsdam und Berlin und der Pfingsttreffen der Jugend 1983 in den Bezirken und Kreisen der DDR
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BArch MfS BV Nbg AKG/8
Nbg AKG 8
BArch MfS BV Nbg AKG BV Neubrandenburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe
BV Neubrandenburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Neubrandenburg >> Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-BV Neubrandenburg >> Auswertung >> Erstellung von Dokumentationen zu Aktionen und Einsätzen
1983
Enthält u.a.:
Schreiben des Zentralen Operativstabes (ZOS) zum Ablauf. - Tagesberichte vom Operativen Einsatzstab (OES)/Lagegruppe zu Veranstaltungen im Bezirk. - Lageberichte. - Informationen zu journalistischen Vorhaben (Dreharbeiten des WDR im Bezirk). - Information zu einem öffentlichen Jugendgottesdienst in der evangelischen Kirche Teterow. - Arbeit der Jungen Gemeinde in Kittendorf und Röbel. - Absicht der Jungen Gemeinde Templin zur Teilnahme an der Friedensdemonstration der Jugend mit eigenen Transparenten. - Lagebericht der BDVP. – In Operativen Personenkontrollen (OPK) bearbeitete Personen. - Sternmarsch der Jugend. - Lagefilm vom 19.05. - 24.05.1983. - Stimmungen und Reaktionen der Bevölkerung. - Konzeptionen und Programme für den Aufenthalt von Delegationen ausländischer Jugendorganisationen. - Aktivitäten der Freikirchlichen Gemeinde Schwerin (Baptisten). - Tagesberichte (Lage in Objekten des Verantwortungsbereiches, Situation auf der Linie Kirche). - Symbole für das Pfingsttreffen der FDJ (überarbeitete Fassung eines von der UNO ausgezeichneten Plakates).
Enthält auch:
Bergringrennen in Teterow.
Schreiben des Zentralen Operativstabes (ZOS) zum Ablauf. - Tagesberichte vom Operativen Einsatzstab (OES)/Lagegruppe zu Veranstaltungen im Bezirk. - Lageberichte. - Informationen zu journalistischen Vorhaben (Dreharbeiten des WDR im Bezirk). - Information zu einem öffentlichen Jugendgottesdienst in der evangelischen Kirche Teterow. - Arbeit der Jungen Gemeinde in Kittendorf und Röbel. - Absicht der Jungen Gemeinde Templin zur Teilnahme an der Friedensdemonstration der Jugend mit eigenen Transparenten. - Lagebericht der BDVP. – In Operativen Personenkontrollen (OPK) bearbeitete Personen. - Sternmarsch der Jugend. - Lagefilm vom 19.05. - 24.05.1983. - Stimmungen und Reaktionen der Bevölkerung. - Konzeptionen und Programme für den Aufenthalt von Delegationen ausländischer Jugendorganisationen. - Aktivitäten der Freikirchlichen Gemeinde Schwerin (Baptisten). - Tagesberichte (Lage in Objekten des Verantwortungsbereiches, Situation auf der Linie Kirche). - Symbole für das Pfingsttreffen der FDJ (überarbeitete Fassung eines von der UNO ausgezeichneten Plakates).
Enthält auch:
Bergringrennen in Teterow.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
- Ministerium für Staatssicherheit (MfS) (Tektonik)
- Bezirksverwaltung (BV) Neubrandenburg (Tektonik)
- Diensteinheiten innerhalb der BV Neubrandenburg (Tektonik)
- BV Neubrandenburg, Auswertungs- und Kontrollgruppe (Bestand)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-Bezirksverwaltung Neubrandenburg (Gliederung)
- Auswertungs- und Kontrollgruppe (AKG), MfS-BV Neubrandenburg (Gliederung)
- Auswertung (Gliederung)
- Erstellung von Dokumentationen zu Aktionen und Einsätzen (Gliederung)