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Einweihung von Gedenksteinen für die Gefallenen ehemaliger württembergischer Truppenformationen und Einladung des Staatspräsidenten dazu, Spenden und Gedenkfeiern
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Einweihung von Gedenksteinen für die Gefallenen ehemaliger württembergischer Truppenformationen und Einladung des Staatspräsidenten dazu, Spenden und Gedenkfeiern
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 130 b Staatsministerium
Staatsministerium >> II. Reichsangelegenheiten >> V. Wehrmacht >> 4. Weltkrieg und seine Folgen, sonstige Angelegenheiten
1920-1940
Enthält u.a.: Denkmäler für die 1870 auf der Hochebene von Champigny sowie die im Weltkrieg in den Kolonien gefallenen und auf dem Cornillet verschütteten Württemberger, jüdisches Gefallenendenkmal in Stuttgart, Marinegedenkstein; Einweihung eines Denkmals für die in Ellwangen verstorbenen kriegsgefangenen Italiener, 1920; Aufrufe zur Errichtung von Denkmälern für die Gefallenen der Universität Tübingen und die gefallenen Eisenbahner, Juli 1921, Jan. 1925; Foto des Denkmals des Infanterie-Regiments Kaiser Friedrich und Zeitungsbericht über die Einweihung, Mai 1927; Schrift "Der mobile württembergische Landsturm im Weltkrieg 1914-1918", 1927; Gedenken der 20jährigen Wiederkehr des Kriegsbeginns am 2.8.1934 in Stuttgart; Zusammenstellung der Verlustziffern der württembergischen Armee im Weltkrieg nach den Gefallenenlisten im Ehrenraum des Neuen Schlosses in Stuttgart, 1934; Einrichtung eines Ehrenmals im Heeresarchiv Stuttgart, 1937; Mitwirkung der Wehrmacht bei der Planung von Ehrenmalen und Zurückstellung aller diesbezüglichen Planungen und Maßnahmen, 1938, 1940. siehe auch Nr. 3849f.
34 Unterfasz.
Archivale
Champigny, Dép. Marne [F]; Kriegerdenkmal
Cornillet
Ellwangen (Jagst) AA; Gefallendenenkmal
Stuttgart S
Stuttgart S; Heeresarchiv
Stuttgart S; jüdisches Gefallenendenkmal
Stuttgart S; Neues Schloss
Tübingen TÜ; Universität
Württemberg; Armee
Württemberg; Gedenksteine
Württemberg; Landsturm
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.