Zweitfertigung der Anlagen zum Kriegstagebuch vom 1. Februar bis 30. Juni 1917
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 200 Bü 111
61775/23787
14
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, M 200 Pionier-Stäbe
Pionier-Stäbe >> 2. Kriegstagebücher mit Anlagen >> 2.02 Stab Pionier-Bataillon 143
7. Dez. 1916 - 28. März 1917
Enthält v.a.: Stellungskrieg, -bau und -kampf an der Somme; Artillerie der Gruppe C Raum Miraumont - Warlencourt Gueudecourt - St. Quentin; Abschn. Arras - Cambrai St. Quentin der 26. I.D.; Eisenbahn und Förderbahn Raum Mesnil; Unterbringung der Pi. im Raum Ytres; Villers-Plouich mit Stellungen; Kreidebruch bei Villers-P. (Katakomben) mit angebrachten Sprengladungen; Zerstörungsarbeit im Bereich der 26. I.D. Raum Rocquigny - Bus - Ytres - Metz-en-Couture - VillersPlouich - Gonnelieu; Sperrfeuer ab 16. Feb. 1917 bei Transloy; Unterbringung der 26. I.D. ö. 'Siegfriedlinié; Spätzünderladungen in Ytres; Wege Raum Villers
1 Bü, geh.
Archivale
Anlagen 1 - 24
Cambrai, Dép. Nord [F]; Gefechte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
11.12.2024, 15:24 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
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