"Marschalckhenzimmern. Ernewerung und beschreibung ... dorfs Marschalckhenzimmern, und ihrer fürstlichen gnaden daselbst habenden ober-herrlich- und dienstbarkeiten, rennten, zinnsen, gülltten und andern gefällen, güthern, lehenschafften, rechten, gerechtigkeiten und zugehörungen. Geschehen anno Domini 1612."
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/15 Bd. 7
H 101 Bd. 397 b
H 6 Nr. 67
Nr. 8 Dupplikat
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 101/15 Weltliche Lagerbücher: OA Dornhan
Weltliche Lagerbücher: OA Dornhan >> Lagerbücher zum Amtsbezirk Dornhan
Renovation 1612 durchgeführt und Vorlage erstellt, nun 1711 abgeschrieben und beglaubigt; keine Nachträge
Urkundenabschriften:
- U 11, Blatt 15-24 (1590, Dez. 14)
- U 12, Blatt 24v-26v (1593, März 9)
- U 13, Blatt 27-40 (1598, April 8)
- U 14, Blatt 41-44v (1608, Nov. 6)
- U 18, Blatt132v-133 (1696, Juli 7)
-----------
Reskriptabschrift:
1696, Blatt 132-133 (Zehntbefreiung)
Nicht unterzeichnet; die das alte Lagerbuch von 1612 beglaubigenden Unterschriften des Verwalters zu Alpirsbach, des Vogtes sowie des Stadtschreibers von Dornhan im Namen des Bürgermeisters und der anderen aus Marschalkenzimmern, die des Schreibens und Lesens nicht kundig waren, sind abgeschrieben worden (fol. 11)
Seitengleiche und wörtliche Abschrift von H 101/15_6: die Nachträge wurden allerdings nur bis zum Stand von 1711 (Zeitpunkt der Abschrift) aufgenommen
Am 28. April 1711 durch den kaiserlichen Notar Johann Philipp Schaeffer als authentische Abschrift eines vor über hundert Jahren erstellten Lagerbuchs beglaubigt und mit seinem Notariatssiegel besiegelt (fol. 505r).
Auf dem ersten Blatt aufgeklebt ein Blatt mit der Mitteilung, dass das Königliche Finanzarchiv Stuttgart am 21. Mai 1829 dem königlichen Cameralamt Alpirsbach aufgrund eines Befehls des Finanzministeriums vom 19. Mai eine Abschrift von der in seinem Besitz befindlichen Abschrift des Lagerbuchs von Marschalkenzimmern von 1612 zur künftigen Aufbewahrung übergibt.
Darin:
In einem Nachtrag findet sich ein Verweis auf ein verlorenes Lagerbuch von 1562, aus dem 1657 Nov. 22 eine Information in dieses Lagerbuch übernommen wurde (fol. 78r)
- U 11, Blatt 15-24 (1590, Dez. 14)
- U 12, Blatt 24v-26v (1593, März 9)
- U 13, Blatt 27-40 (1598, April 8)
- U 14, Blatt 41-44v (1608, Nov. 6)
- U 18, Blatt132v-133 (1696, Juli 7)
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Reskriptabschrift:
1696, Blatt 132-133 (Zehntbefreiung)
Nicht unterzeichnet; die das alte Lagerbuch von 1612 beglaubigenden Unterschriften des Verwalters zu Alpirsbach, des Vogtes sowie des Stadtschreibers von Dornhan im Namen des Bürgermeisters und der anderen aus Marschalkenzimmern, die des Schreibens und Lesens nicht kundig waren, sind abgeschrieben worden (fol. 11)
Seitengleiche und wörtliche Abschrift von H 101/15_6: die Nachträge wurden allerdings nur bis zum Stand von 1711 (Zeitpunkt der Abschrift) aufgenommen
Am 28. April 1711 durch den kaiserlichen Notar Johann Philipp Schaeffer als authentische Abschrift eines vor über hundert Jahren erstellten Lagerbuchs beglaubigt und mit seinem Notariatssiegel besiegelt (fol. 505r).
Auf dem ersten Blatt aufgeklebt ein Blatt mit der Mitteilung, dass das Königliche Finanzarchiv Stuttgart am 21. Mai 1829 dem königlichen Cameralamt Alpirsbach aufgrund eines Befehls des Finanzministeriums vom 19. Mai eine Abschrift von der in seinem Besitz befindlichen Abschrift des Lagerbuchs von Marschalkenzimmern von 1612 zur künftigen Aufbewahrung übergibt.
Darin:
In einem Nachtrag findet sich ein Verweis auf ein verlorenes Lagerbuch von 1562, aus dem 1657 Nov. 22 eine Information in dieses Lagerbuch übernommen wurde (fol. 78r)
Königliches Cameralamt Alpirsbach
505 Bl. durchgezählt
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Abschrift
Exemplar für: Kanzlei oder Arc
Schreiber/Renovator/Rechner: M. Johann Öttinger
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, zwei Metallschließen, davon eine abgegangen
Genetische Stufe: Abschrift
Exemplar für: Kanzlei oder Arc
Schreiber/Renovator/Rechner: M. Johann Öttinger
Einband: Geprägter Ledereinband über Holzdeckeln, zwei Metallschließen, davon eine abgegangen
Marschalkenzimmern : Dornhan RW
Weiden : Dornhan RW
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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