Doktor Dietrich von Plieningen bekundet, dass er sich laut eines Vertrags vom 24.10.1499 (uf donnerstag nach der eylff tausent heyligen meid tag) gegenüber Kurfürst Philipp von der Pfalz unter anderem verpflichtet hat, dem Pfalzgrafen 150 Gulden auf sein neues Haus in der Augustinergasse zu Heidelberg, das an die alte Haus der Vogtei (fauty daselbst althaws) stößt, zu beweisen. Davor sollte Dietrich für 200 Gulden, die er vom Pfalzgrafen wegen Hans von Stettenberg empfangen hatte, Güter im Wert von 400 Gulden zu Erblehen auftragen, was mit dem genannten Vertrag auf 150 Gulden geändert worden ist. Dietrich von Plieningen verpflichtet sich und seine Erben, dass, wenn das Haus zukünftig verkauft werden sollte, dem Pfalzgrafen 150 Gulden auszuzahlen sind und das Haus dazu als Unterpfand dient.

Vollständigen Titel anzeigen
Landesarchiv Baden-Württemberg
Objekt beim Datenpartner
Loading...