Hans Konrad Thumb von Neuburg, württembergischer Erbmarschall, reversiert die auf Widerruf von König Ferdinand [I.] erhaltene Erlaubnis, in dem folgenden Bezirk zu jagen: Von der Ebni von Stetten aus nach Krummhardt (Krumenhart), von da aus auf der Ebni herab bis Aichschieß, dann den Weg bis an die Straße, die von Baltmannsweiler (Baltmaswyler) und Hohengehren (Hohengeren) nach Eßlingen führt, die Straße bis zum Spitalhof, von dort bis nach Eßlingen, dann nach Uhlbach (Ulbach) zum Rotenberg, nach Fellbach (Velbach, Felbach) und von dort bis zum Beutelsbacher (Byttelspacher) Bach, der in die Rems fließt, den Bach hinauf bis an das Bächlein, das zwischen Eglisweiler (Eglinswyler) und Aichelberger Weingärten herabläuft und dann bis an das Aichelberger Holz und nach Krummenhart (Krumenhart). Er verpflichtet sich, von Ostern bis Johannestag [Juni 24] nicht zu jagen, die Rechte des Forsts zu wahren, die Grenzmarken zu erhalten und keinem anderen die Jagd zu gestatten.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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