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Vokationen und Konfirmationen von Pastoren sowie Kirchen-
und Schulbedienten Vol. XXIV
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Schwedisches Regierungsarchiv >> 2 Inneres (Landessachen) >> 2.2 Spezielle Landessachen >> 2.2 10 Das Konsistorium und Konsistorialsachen >> 2.2 10 3 Vokationen und Bestallungen von Kirchen- und Schulbedienten, auch geistliche Gebäude
1708-1710
Enthält: Schriftstücke zu folgenden Vokationen und Konfirmationen der Regierung (1708-1710): - Protokoll wegen vermeintlicher Vokation des Pastors Mag. Ulrich Mente am Bremer Dom nach Amsterdam (1709) - Präsentation des Studenten Amelinck Köncke aus Stade zum adjungierten Pastor in Borstel/Altes Land durch die Regierung (1708) - Präsentation des Johann Hinrich Pfannkuch, Rektor und Nachmittagsprediger in Bremervörde, auf das Pastorat in Geestendorf durch die Regierung (1708) - Präsentation der Studenten Franciscus Schlieker aus dem Alten Land und Petrus Schult(z)e aus Stade auf das Pastorat in Schiffdorf durch die Regierung (1708) - Präsentation der Studenten Daniel Balthasar Berninck und Joachim Petrus Wilkens aus Stade auf das Pastorat in Osterholz (1708) - Vokation für den Studenten Petrus Schult(z)e auf das Vikariat in Cappel und für den Studenten Hermann Diercks auf das Pastorat ebenda (1709) - Präsentation des Feldpredigers Friedrich Ernst Krumhart auf das Pastorat in Estebrügge durch die Regierung (1708), Gesuch Krumharts um Ausfertigung der Vokation (1710) und Vokation für ihn (1710) - Vokation für den Feldprediger Hinrich Eberhardi auf das Pastorat in Lamstedt (1710) - Präsentation des Hinrich Kersting zum Adjunkt seines Vaters, des reformierten Pastors Christoph Kersting in Lehe, mit königlicher Konfirmation (1708), Schreiben an das Ministerium der reformierten Gemeinde in Altona wegen Ordination Hinrich Kerstings, dessen Gesuch um Introduktion durch den Richter in Lehe nach erfolgter Ordination (mit Anlagen) und Bericht des Richters David Henrich Wyneken über die Introduktion (1708), auch Gesuche des Vaters Christoph Kersting und der reformierten Gemeinde in Lehe um Assistenz durch den Sohn Hinrich (1708) - Vokation für den Feldprediger Johann Gottfried Misler auf das Pastorat in Lesum (1709) - Vokation für den Studenten Johann Wilhelm von Deyen aus Lüneburg auf das Pastorat in Osten (1709) - Konfirmation für den Studenten Jacob von Einen als Vikar in Oederquart (1708)
Verzeichnung
Mente, Ulrich, Mag., Pastor, Dom, Bremen Köncke, Amelinck, Adjunkt-Pastor, Borstel Pfannkuch, Johannn Hinrich, Pastor, Geestendorf Schlieker, Franciscus, Theologiestudent, Altes Land Schult(z)e, Petrus, Vikar, Cappel Berninck, Daniel Balthasar, Theologiestudent Wilkens, Joachim Petrus, Theologiestudent, Stade Diercks, Hermann, Pastor, Cappel Krumhart, Friedrich Ernst, Pastor, Estebrügge Eberhardi, Hinrich, Pastor, Lamstedt Kersting, Hinrich, Adjunkt-Pastor, reformierter, Lehe Kersting, Christoph, Pastor, reformierter, Lehe Wyneken, David Henrich, Lic., Richter, Lehe Misler, Johann Gottfried, Pastor, Lesum Deyen, Johann Wilhelm von, Pastor, Osten Einen, Jacob von, Vikar, Oederquart
Vokationen, Pastoren, Kirchen- u. Schulbediente Pastoren, Vokationen u. Konfirmationen Kirchen- u. Schulbediente, Vokationen u. Konfirmationen Konfirmationen, Pastoren, Kirchen- u. Schulbediente Vikariate, Vokationen u. Konfirmationen Ministerium, reformierte Gemeinde, Altona
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.