Protokolle und Vorlagen der Sekretariatssitzungen vom 30.8. - 04.10.1982
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32663 Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der FDJ, Nr. 281 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: 004
32663 Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der FDJ
32663 Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der FDJ >> 04. Sitzungen des Sekretariats der Bezirksleitung
1982
Enthält u. a.: Konzeption zum Tag der Generalkontrolle der Verbandswahlen am 14.9.1982.- Besuch des Sekretariats der Bezirksleitung der FDJ Karl-Marx-Stadt bei der IX. Kunstausstellung der DDR in Dresden am 16.10.1982.- Konzeption zum Erfahrungsaustausch mit FDJ-Sekretären der FDJ-Lehrergruppen an Oberschulen [o.D.].- Abschlusseinschätzung der FDJ-Studentenbrigaden 1982.- Vorbereitung der Bezirksmesse der Meister von morgen 1982.- Programm zum Aufenthalt einer Freundschaftszug-Delegation aus der UdSSR vom 14. - 23.9.1982 im Bezirk Karl-Marx-Stadt.- Maßnahmeplan zur Zusammenarbeit mit dem Wehrbezirkskommando Karl-Marx-Stadt im Schul- und Lehrjahr 1982/83.- Vorbereitung der Auszeichnungsveranstaltung zum 33. Jahrestag der DDR am 5.10.1982.- Programm für den Aufenthalt der Partnerstadtgruppen aus der UdSSR und der CSSR im Oktober und November 1982.- Reisegruppen in die BRD im September und November 1982 und nach Frankreich im November und Dezember 1982.- Erfüllungsstand des FDJ-Auftrags "X. Parteitag" am 31.8.1982.- Vereinbarungen zur weiteren Zusammenarbeit mit dem Bezirksvorstand der GST Karl-Marx-Stadt [vom September 1982].- Aufruf des 6. Sommerlagers der wehrbereiten Jugend 1982 in Glauchau zum Wettstreit der FDJ-Bewerberkollektive für militärische Berufe des Bezirkes Karl-Marx-Stadt im Betruungsjahr 1982/83.- Nachkonsultationen zur IX. Kaderkonsultationsrunde mit den Ersten Kreissekretären der Bezirksorganisation der FDJ Karl-Marx-Stadt vom 18. - 29.10.1982.- Arbeitsplan des Bezirkspropagandistenaktivs für das FDJ-Studienjahr 1982/83.- Vorbereitung der innlandstouristischen Aktion "FDJ-Bewerberkollektive für militärische Berufe" vom 19. - 22.10.1982 im ZPL Einsiedel.- Besuch einer Delegation des MSB Spartakus in der FDJ-KO Auerbach [1982].- Abschlussbericht zum Sommerlager für FDJ-Funktionäre der POS und EOS des Bezirkes Karl-Marx-Stadt vom 11. - 23.8.1982 in Bad Saarow und für FDJ-Funktionäre aus Grundorganisationen des Bereiches Berufsausbildung vom 9. - 13.9.1982 in Einsiedel.- Standpunkt der FDJ-KL Glauchau, Abteilung Agitation und Propaganda, zum Vorbereitungsstand des Studienjahrs 1982.
darin: : Druckschrift: Rapport der Direktion des Reisebüros "Jugendtourist" in allen Bezirken für August 1982.
darin: : Druckschrift: Rapport der Direktion des Reisebüros "Jugendtourist" in allen Bezirken für August 1982.
Sekretariat der Bezirksleitung
Akten
Gesperrt bis: 2067-01-01
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:32 MEZ