170 III, 474
170 III Nassau-Oranien: Korrespondenzen
Nassau-Oranien: Korrespondenzen >> 4 17. Jahrhundert >> 4.2 1626-1650 >> . 1627
1627
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse und Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Suche nach dem Ehevertrag [des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg ?] im Archiv zu Dillenburg
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in der Herrschaft Nassau
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Alexander von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Teilung der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Reise des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg zu Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen nach Burgund
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Graf Johann von Sayn-Wittgenstein und Anna Augusta von Waldeck
Enthält u.a.: Ordnung der Massenbläser- und Hammerschmiedezunft
Enthält u.a.: Abholung einer Bibliothek in Braunschweig und Transport nach Aurich
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um eine 'Sonnenwaldische' Pension
Enthält u.a.: Regelung der Lehensrechte zu Ardeck und Holzheim
Enthält u.a.: Verleihung eines Ordens (Anunciation Notre Dame) an Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Vergabe einer Präbende zu Bleidenstadt
Enthält u.a.: Aufnahme eines Kindes der Herzogin Margarethe von Nassau-Siegen durch Herzogin Elisabeth von Pommern
Enthält u.a.: Pastor zu Siegen ./. Johann Ehrnhold: Schmähung
Enthält u.a.: Suche nach dem Ehevertrag [des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg ?] im Archiv zu Dillenburg
Enthält u.a.: Einquartierung von Truppen in der Herrschaft Nassau
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Alexander von Schleswig-Holstein
Enthält u.a.: Teilung der Herrschaft Beilstein
Enthält u.a.: Reise des Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg zu Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen nach Burgund
Enthält u.a.: Regelung des Nachlasses der Herzogin Elisabeth von Braunschweig-Wolfenbüttel
Enthält u.a.: Eheschließung zwischen Graf Johann von Sayn-Wittgenstein und Anna Augusta von Waldeck
Enthält u.a.: Ordnung der Massenbläser- und Hammerschmiedezunft
Enthält u.a.: Abholung einer Bibliothek in Braunschweig und Transport nach Aurich
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um eine 'Sonnenwaldische' Pension
Enthält u.a.: Regelung der Lehensrechte zu Ardeck und Holzheim
Enthält u.a.: Verleihung eines Ordens (Anunciation Notre Dame) an Graf Johann VIII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Vergabe einer Präbende zu Bleidenstadt
Enthält u.a.: Aufnahme eines Kindes der Herzogin Margarethe von Nassau-Siegen durch Herzogin Elisabeth von Pommern
Enthält u.a.: Pastor zu Siegen ./. Johann Ehrnhold: Schmähung
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Martin Naurath, Gräfin Dorothea von Schleswig-Holstein, Gräfin Elisabeth von Sachsen-Altenburg, Graf Christian von Waldeck, Christoph Vitzthum, Hofprediger Michael Walther in Aurich, Graf Georg von Sayn-Wittgenstein, Markgräfin Dorothea von Brandenburg, Pfalzgräfin Katharina, Christian Wentzel, Graf Simon zur Lippe, Heinrich Rab in Siegen, Matthäus Conradi in S. Ferrutius Bleidenstadt, Herzogin Elisabeth von Pommern, Gräfin Charlotte von Hanau, Johann Stefan von und zu der Hees
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ
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