1.) Ein Burgsitz in der Neustadt zu Rotenburg [Rotenburg an der Fulda, Stadt, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] mit allem Zubehör, wie dieser ehemals von P...
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Urk. 14, 3366
A I u, von Buttlar sub dato
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Buttlar, Nr. 12
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe B >> Bu >> Buttlar, von >> 1320-1699
1596 Mai 24
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Ein Burgsitz in der Neustadt zu Rotenburg [Rotenburg an der Fulda, Stadt, Lkr. Hersfeld-Rotenburg] mit allem Zubehör, wie dieser ehemals von Philipp von Haun an Jost von Ratzenberg verkauft worden war; 2.) mehrere Acker zu Rotenburg: 15 Acker am Alten Feld, fünf Acker am Galgenberg, fünf Acker am Heiligenbachsgraben, zwei Acker oberhalb von Sankt Nikolaus (Claus), drei Acker Wiesen und Land hinter der Neustadt, drei Acker an der Straße - an [den Acker von] Peter Medener angrenzend - und zwei Acker bei der Neustädter Gemeine. Die Lehen hatten der genannte Johann von Ratzenberg und darauf dessen Sohn Johann für sich und die Söhne seiner beiden verstorbenen Brüder, Heinrich und Hans Heinrich von Ratzenberg, zu Lehen getragen. Der genannte gleichnamige Sohn des Johann von Ratzenberg hat sie mit Zustimmung des Landgrafen von Hessen an den 1596 Belehnten verkauft.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Asmus von Buttlar
Vermerke (Urkunde): Siegler: Asmus von Buttlar
Belehnte/r: Asmus von Buttlar
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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