Akten des hessischen Bundesrates Wilhelm v. Staffel, Amtmanns zu Diez: Instruktion für Wilhelm v. Staffel. Briefwechsel mit dem Bundeshauptmann Wilhelm Guß v. Gussenberg
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.2 Schwäbischer Bund
Januar - April 1528
Enthält: 1528 Januar. Sendung des Amtmanns zu Diez Wilhelm v. Staffel zum Bundestage in Augsburg am 16. Februar Bundesschulden des Landgrafen
Enthält: Verhandlungen wegen der geistlichen Jurisdiktion gegen die Reichsstädte
Enthält: April. Übersendung des Augsburger Bundesabschieds vom 16. Februar 1528: Verfolgung der Wiedertäufer, Schulden des Königs von Böhmen an den Bund, Irrungen zwischen Kurmainz und Erfurt, Bamberg und dem König von Böhmen, Bamberg und Nürnberg, Bamberg und den Markgrafen von Brandenburg, Herzog Wilhelm von Bayern und Eichstädt, den Pfalzgrafen Philipp und Ott Heinrich und Eichstädt, den Markgrafen von Brandenburg und den Grafen von Öttingen, dem Bistum Konstanz und den Städten Eßlingen, Reutlingen, Biberach und Isny, dem Deutschmeister und Nürnberg, Württemberg und Eßlingen, Schulden Württembergs, Landvogtei Schwaben, Irrungen zwischen dem Kloster Marchthal und dessen Untertanen von Alleshausen und Prassenberg, Beachtung der Bundesbeschlüsse, Haft einiger Gefangenen in Gräfenthal, Ausscheiden des Asmus v. Absberg aus dem Bund, Irrungen zwischen Biberach und Walther v. Hürnheim, Pfleger zu Kirchberg, Ansetzen eines neuen Bundestages nach Ulm auf den 10. August Festsetzung der Bundeshilfen. Instruktion für die Hauptleute
Enthält: Verhandlungen wegen der geistlichen Jurisdiktion gegen die Reichsstädte
Enthält: April. Übersendung des Augsburger Bundesabschieds vom 16. Februar 1528: Verfolgung der Wiedertäufer, Schulden des Königs von Böhmen an den Bund, Irrungen zwischen Kurmainz und Erfurt, Bamberg und dem König von Böhmen, Bamberg und Nürnberg, Bamberg und den Markgrafen von Brandenburg, Herzog Wilhelm von Bayern und Eichstädt, den Pfalzgrafen Philipp und Ott Heinrich und Eichstädt, den Markgrafen von Brandenburg und den Grafen von Öttingen, dem Bistum Konstanz und den Städten Eßlingen, Reutlingen, Biberach und Isny, dem Deutschmeister und Nürnberg, Württemberg und Eßlingen, Schulden Württembergs, Landvogtei Schwaben, Irrungen zwischen dem Kloster Marchthal und dessen Untertanen von Alleshausen und Prassenberg, Beachtung der Bundesbeschlüsse, Haft einiger Gefangenen in Gräfenthal, Ausscheiden des Asmus v. Absberg aus dem Bund, Irrungen zwischen Biberach und Walther v. Hürnheim, Pfleger zu Kirchberg, Ansetzen eines neuen Bundestages nach Ulm auf den 10. August Festsetzung der Bundeshilfen. Instruktion für die Hauptleute
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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