Berichte des württembergischen Gesandten in München, Philipp Moritz Freiherr von Schmitz-Grollenburg, an den Minister der auswärtigen Angelegenheiten
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Bü 98
E 70 Verz. 45 Fasz. 20, XXII
B 764
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 50/05 Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München
Ministerium der auswärtigen Angelegenheiten betr. Württembergische Gesandtschaft in München >> 1. Allgemeine Berichterstattung und Korrespondenzen >> 1.2 Berichte und Korrespondenzen
1. Januar - 31. März 1837
Enthält u. a.: Verlauf der Choleraseuche in München, Grippewelle; persönliche Angelegenheiten des Gesandten, fremder Gesandter, von Mitgliedern des Hofs und der Regierung, Reisen, Gesundheitszustand u. a.; Differenzen zwischen dem britischen Gesandten in München Lord Erskine und dem bayerischen Außenminister von Gise wegen des Verhaltens des britischen Legationsrats Bingham; Verhältnisse in Griechenland; Eröffnung der Kammern des Landtags; Genehmigung von Baumaßnahmen (Universität, Glyptothek), Wahlen in der Ständeversammlung (Präsident, Ausschüsse); Handelsangelegenheiten, Verhandlungen mit der Schweiz, preußische Rheinzollanordnungen
Darin: Ergebnisse der Präsidenten- und Sekretärswahlen der Landtagskammern; Thronrede des Königs bei der Eröffnung der Ständeversammlung am 11. Februar 1837, Druck, 2 Exemplare; Anweisung des königlichen Oberstkämmerers Graf von Rechberg für die Teilnehmer am Gottesdienst zur Eröffnung der Ständeversammlung am 3. Februar 1837; Huldigungsadresse der beiden Kammern an den König (lithographisch Vervielfältigt) vom 16. und 17. Februar 1837; Schreiben betr. Ermittlung genannter politischer Flüchtlinge (Abschrift, o.V. u. J.); Schreiben des badischen Gesandten in Zürich von Dusch an Schmitz-Grollenburg vom 28. März 1837 betr. schweizerisch-französische Differenzen; Schreiben des französischen Gesandten in der Schweiz an den Staatsratspräsidenten des Kantons Basel-Land (Abschrift) vom 27. Februar 1837, betr. u. a. Behandlung politischer Flüchtlinge; Ergebnisse der Ausschusswahlen in der Kammer der Abgeordneten vom 13. Februar 1837; Korrespondenz zwischen Minister von Gise und Lord Erskine wegen der Affäre Bingham (Abschriften)
Darin: Ergebnisse der Präsidenten- und Sekretärswahlen der Landtagskammern; Thronrede des Königs bei der Eröffnung der Ständeversammlung am 11. Februar 1837, Druck, 2 Exemplare; Anweisung des königlichen Oberstkämmerers Graf von Rechberg für die Teilnehmer am Gottesdienst zur Eröffnung der Ständeversammlung am 3. Februar 1837; Huldigungsadresse der beiden Kammern an den König (lithographisch Vervielfältigt) vom 16. und 17. Februar 1837; Schreiben betr. Ermittlung genannter politischer Flüchtlinge (Abschrift, o.V. u. J.); Schreiben des badischen Gesandten in Zürich von Dusch an Schmitz-Grollenburg vom 28. März 1837 betr. schweizerisch-französische Differenzen; Schreiben des französischen Gesandten in der Schweiz an den Staatsratspräsidenten des Kantons Basel-Land (Abschrift) vom 27. Februar 1837, betr. u. a. Behandlung politischer Flüchtlinge; Ergebnisse der Ausschusswahlen in der Kammer der Abgeordneten vom 13. Februar 1837; Korrespondenz zwischen Minister von Gise und Lord Erskine wegen der Affäre Bingham (Abschriften)
1 Bü, Qu. 1-56 m. L., mit Beilagen
Archivale
Bingham; britischer Legationssekretär
Rechberg, Maximilian Joseph Imanuel Freiherr von; Geheimer Rat, bayerischer Oberstkämmerer
Basel-Landschaft, Halbkanton [CH]
Bayern; Landtag
Bayern; Ständeversammlung
Frankreich [F]; Beziehungen zur Schweiz
Griechenland [GR]
München M; Britische Gesandtschaft
München M; Choleraepidemie
München M; Glyptothek
München M; Universität
Preußen; Rheinzollanordnungen
Schweiz [CH]; Differenzen mit Frankreich
Schweiz [CH]; Französische Gesandtschaft
Schweiz [CH]; Handelsbeziehungen
Zürich [CH]; Badische Gesandtschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ
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