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Zollfreiheit
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Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: - Landgraf von Hessen, 1505; - Weinfuhren für Erzbischof Jacob von Trier, 1505; - Weinfuhren des Talman Alysleger, Bürger zu Wesel, 1505; - Behinderung des Weseler Bürgers Heinrich Becker in Zaltbommel (Niederlande), 1506; - Bürger zu Nijmegen betreffend Zoll zu Gennep, 1609; - Rheinfahrt der Städte Köln, Neuss, Bonn und Andernach, 1512; - Weintransport für die Hofhaltung des Deutschordens-Hochmeisters Albrecht von Brandenburg, 1514; - Holztransport aus England (2000 Stöcke Eibenholz) für den Kaiser, 1516; - Weintransport für den Kaiser, 1517; - Beschwerung der Kaufleute aus Harderwijk (Niederlande) zu Wesel, ca. 1517; - Weintransport für die Gattin des Grafen Wilhelm von Nassau, 1520; - Schiffer Derick Paessens zu Wesel, 1524; - Kornfuhren des Erzbischofs von Köln, 1525; - Zollfreiheit der Emmericher Rheinfahrt, 1525; - Hermann Kuyper zu Wesel, 1526; - Zollumgehung zu Büderich durch Kaufleute aus Wesel und Haltern, 1527; - Korneinkauf des Johann Schoemell, Rentmeister des Herzogtums Geldern, in der Vogtei angen Beeck bei Xanten, 1529; - Wesel ./. Harderwijk (Niederlande) wegen Bekümmerung der Güter des Rutger Hollant von Wesel, 1532; - Hafertransport für Peter Huesst, geldrischer Rentmeister zu Montfort, 1533; - Transport von Weintransport und Safran für Königin Maria von Ungarn, 1534-1535, 1542; - zollfreie Fahrt für das Sacramentshaus des Kirchspiels Ginderich, hergestellt in Utrecht, rheinabwärts an den Zöllen zu Huissen und Tollhuis vorbei, 1536; - Weinfuhr für Wesel von den Loe, Amtmann der Liemers, und seinen Neffen Franz von Loe, 1539; - Weintransport für Dr. Heinrich Bars, genannt Olisleger, klevischer Rat, und den Drosten Roelman van den Byland, 1540; - Weintransport für Johann Rycqwyns von Nijmegen, dessen Schiff mit Heringen und anderen Waren zwischen Bimmen und dem Lobither Zoll im Jahre 1538 verunglückte, 1542, 1557; - Weintransport für Prinz Renatus von Oranien-Nassau, 1543; - Weintransport für Christoph Sternser, Hauptmann der kaiserlichen Garde, 1543; - Festhaltung kaiserlicher Weine am Düsseldorfer Zoll, 1543; - Transport von 1100 Mudden Roggen für den Kaiser durch den Schiffer Dietrich von Gendt, 1544; - Transport von 200 Maltern Kalk und 500 Tannenborden für Hofmeister Werner von Hosteden durch den herzoglichen Torwächter Adolf von Meverden, 1544; - Transport von Wein und trockenen Ballen (trughen ballen) durch Hans Gerhartz von Kaufbeuren, kaiserlicher Kammerdiener, 1545; - Weintransport für Adolf von Wylick, 1545; - Weintransport für Marschall Hermann von Wachtendonk, Amtmann zu Kranenburg, Otto von Wylack, Amtmann der Hetter, Franz von Loe, Amtmann zu Holten, Rat Dr. Heinrich Bars, genannt Olisleger, und Johann von Essen, Landrentmeister, 1545; - Transport von 200 Maltern Kalk für Goddart von Wylick, Amtmann zu Porz, 1545; - Joist und Heinrich von der Reck betreffend Güter auf dem Hause Loe, 1549; - Einkauf von Zimmerholz in Wesel für den Kaiser durch Thomas Grammaye, geldrischer Landrentmeister, 1551; - Weintransport für Arndt von Wachtendonk, Amtmann zu Kranenburg, 1551; - Transport von Wein und Hausrat von Köln den Rhein herab bis angen Speye für Werner von Gymnich, Stallmeister, 1551; - Überführung von zwei Schiffen mit Kalk von Venlo nach Zutphen für kaiserliche Bauarbeiten in Groll durch Jan Ellis, Schiffer zu Nijmegen, 1551; - Weintransport für den kaiserlichen Kommissar Carl Quarre, 1552; - Weintransport für Franz von Loe, Amtmann zu Goch, 1552; - Weintransport für Katharina von Tecklenburg, Äbtissin zu Essen, 1552; - Weintransport für Arndt von Mirbach, Waldgraf zu Monreberg, 1552; - Weintransport für den kaiserlichen Kapitän Johann Ayale von Menetzers, 1553; - Freibrief für den kaiserlichen Trabanten Jakob Berkele im Namen des kaiserlichen Gardehauptmanns Christoph Sternser, 1553; - Weintransport vom trierschen "reit meister" Oswald von Obentraut, Amtmann zu Eller, für Ernst von Bodelschwingh, Drost zu Lünen, durch dessen Bruder, den münsterschen Domherrn Joachim von Bodelschwingh, 1553; - Weintransport für Rolman von Byland, Drost zu Ravenstein, 1553; - Weinfracht eines Kaufmanns aus der Grafschaft Waldeck nach Friesland, 1557; - Weizen- und Kupferfracht des Rheinschiffers Adrian Bongartz aus Nijmegen; - Kaufmann Hilger ter Moellen aus Duisburg, 1557; - Weintransport für Bischof Eberhard zu Lübeck, Administrator zu Verden, 1557; - Weintransport für Irmgard, Witwe von Limburg-Styrum für ihre Haushaltung zu Wildenburg, 1560
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Hessen,
Trier,
Alysleger, Talman
Becker, Heinrich
Brandenburg,
Paessens, Derick
Kuyper, Hermann
Schoemell, Johann
Hollant, Rutger
Huesst, Peter
Ungarn,
Bars,
Rycqwyns, Johann
Oranien-Nassau,
Sternser, Christoph
Gendt,
Meverden,
Kaufbeuren,
Wachtendonk,
Wylack,
Loe,
Essen,
Reck
Reck
Grammaye, Thomas
Gymnich,
Ellis, Jan
Quarre, Carl
Tecklenburg,
Ayale, Johann
Berkele, Jakob
Sternser, Christoph
Obentraut,
Bodelschwingh,
Bodelschwingh,
Bongartz, Adrian
Moellen
Lübeck,
Limburg-Styrum
Loe,
Byland,
Wylick,
Wylick,
Mirbach,
Hosteden
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.