Hermine von Bomhardt, Schwester des österreichisch - ungarischen Roten Kreuzes: Bemühung des Auswärtigen Amtes um Freilassung aus russischer Internierung, Verleihung des österreichischen Ehrenzeichens II. Klasse mit der Kriegsdekoration, 5 Fotografie
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BArch MSG 200/165
BArch MSG 200 Sammlung zum Kriegsgefangenenwesen seit 1867 ("Elsa-Brändström-Gedächtnisarchiv")
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1915-1916
Brändström, Elsa, 1888-1948
Akte
deutsch
Titel weiter: 5 Fotografien ( in Bildslg. ) Eduard Juhl: Andachten und Predigten, gehalten in den Kriegsgefangenenlagern Ostsibiriens 1915 - 1919 ( mit einem Vorwort vom 7.1.1971 ), Dat.: 1915 - 1919, ( 1971 ) siehe: MSg 200/23-27 Eduard Juhl: Lieder für die Gottesdienste im Kriegsgefangenenlager Omsk, Dat.: 1918 - 1919 siehe: MSg 200/201 Unterlagen von Leutnant Josef Rey aus der Tätigkeit als Sachbearbeiter bei der Deutschen Hauptkommission für Kriegsgefangene, Zivilverschickte und Rückwanderer in Moskau und als Leiter der deutschen Fürsorgekommission in St. Petersburg, Dat.: 1917 - 1918 siehe: MSg 1/2723
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:07 MESZ
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