Domänenrentämter: Domänenrentamt Rotenburg (Bestand)
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185 Rotenburg
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Akten ab 1867 >> Fachverwaltungen und fachliche Einrichtungen >> Finanz- und Katasterverwaltung >> Mittlere und untere Behörden >> Domänenrentämter
1771-1958
Enthält: s. Details in der Serienbeschreibung 'Domänenrentämter'
Bestandsgeschichte: s. Details in der Serienbeschreibung 'Domänenrentämter'
Geschichte des Bestandsbildners: Das Domänenrentamt bestand von 1869 bis 1955. Die territoriale Zuständigkeit erstreckte sich auf die Kreise Rotenburg, Melsungen (1878-1924 vorübergehend beim Domänenrentamt Kassel) und Schmalkalden (bis 1944). Ab 1878 auch auf den Kreis Eschwege, ab 1913 auf Hersfeld und Hünfeld, ab 1924 auf Witzenhausen und ab 1944 auf Fulda. Von Januar bis August 1945 waren die Domänenrentämter Marburg und Rotenburg zusammengelegt.
Findmittel: HADIS (Retrokonversion des Findbuches)
Findmittel: Masch. Findbuch von W. Engel, 1976, S. 120-165
Referent: Pelda, 2005
Bestandsgeschichte: s. Details in der Serienbeschreibung 'Domänenrentämter'
Geschichte des Bestandsbildners: Das Domänenrentamt bestand von 1869 bis 1955. Die territoriale Zuständigkeit erstreckte sich auf die Kreise Rotenburg, Melsungen (1878-1924 vorübergehend beim Domänenrentamt Kassel) und Schmalkalden (bis 1944). Ab 1878 auch auf den Kreis Eschwege, ab 1913 auf Hersfeld und Hünfeld, ab 1924 auf Witzenhausen und ab 1944 auf Fulda. Von Januar bis August 1945 waren die Domänenrentämter Marburg und Rotenburg zusammengelegt.
Findmittel: HADIS (Retrokonversion des Findbuches)
Findmittel: Masch. Findbuch von W. Engel, 1976, S. 120-165
Referent: Pelda, 2005
4,60 MM
Bestand
Literatur: Werner Engel, Vorbemerkung zum Findbuch des Bestands 185, Marburg, 1976
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ