Büro G. Mittag des ZK der SED: Bd. 7
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BArch DY 30/25042
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED >> Büro G. Mittag des ZK der SED
Sept.-Okt. 1977
Enthält u.a.:
Zuarbeit für Bericht des Politbüros an die 7. Tagung ZK; Vorbereitung der Beratung mit der SED-Bezirksleitung Dresden; Vorschlag von K. Lohße als Stellvertretender Minister für Bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie; Informationen zur bezirksgeleiteten Industrie des Bezirkes Neubrandenburg; Komplexberatung zum Volkswirtschaftsplan 1978 im Bezirk Karl-Marx-Stadt; Plan zur Fischversorgung 1978-1980; Betriebscharakteristik des VEB Möbelfolie Biesenthal; Investitionsobjekte Zellstoffwerk Rosenthal und Neubau der Brauerei Dresden; Kaffee- und Kakaoproduktion; Delikat- und Exquisitversorgung; Untersuchungen der Abteilung Frauen ZK zur Schwangeren- und Kleinkinderversorgung; Versorgung mit Musikinstrumenten; Ausstattung der Teilnehmer für das "Fest des Roten Oktober"; Vergiftungen nach Äthanoldiebstählen aus dem VEB Spanplattenwerk Tangermünde durch Angehörige der GSSD; Ersatzteilversorgung für Maschinen der Pflanzenproduktion; Vorschläge zur Senkung der Importe bei Getränken und Genussmitteln; Vorbereitung des Kongresses des Internationalen Hopfenbaubüros 1980; Exportrentabilität von Laborglas; Stellungnahme der SED-Bezirksleitung Suhl zur Coburger Glaspreisausstellung 1977; Spielwarenexporte nach Japan; Brotexporte nach Äthiopien; Delegationsaustausch mit Jugoslawien
Zuarbeit für Bericht des Politbüros an die 7. Tagung ZK; Vorbereitung der Beratung mit der SED-Bezirksleitung Dresden; Vorschlag von K. Lohße als Stellvertretender Minister für Bezirksgeleitete Industrie und Lebensmittelindustrie; Informationen zur bezirksgeleiteten Industrie des Bezirkes Neubrandenburg; Komplexberatung zum Volkswirtschaftsplan 1978 im Bezirk Karl-Marx-Stadt; Plan zur Fischversorgung 1978-1980; Betriebscharakteristik des VEB Möbelfolie Biesenthal; Investitionsobjekte Zellstoffwerk Rosenthal und Neubau der Brauerei Dresden; Kaffee- und Kakaoproduktion; Delikat- und Exquisitversorgung; Untersuchungen der Abteilung Frauen ZK zur Schwangeren- und Kleinkinderversorgung; Versorgung mit Musikinstrumenten; Ausstattung der Teilnehmer für das "Fest des Roten Oktober"; Vergiftungen nach Äthanoldiebstählen aus dem VEB Spanplattenwerk Tangermünde durch Angehörige der GSSD; Ersatzteilversorgung für Maschinen der Pflanzenproduktion; Vorschläge zur Senkung der Importe bei Getränken und Genussmitteln; Vorbereitung des Kongresses des Internationalen Hopfenbaubüros 1980; Exportrentabilität von Laborglas; Stellungnahme der SED-Bezirksleitung Suhl zur Coburger Glaspreisausstellung 1977; Spielwarenexporte nach Japan; Brotexporte nach Äthiopien; Delegationsaustausch mit Jugoslawien
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:59 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Politische Parteien und Gruppierungen (Tektonik)
- Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (Bestand)
- Abteilung Leicht-, Lebensmittel- und bezirksgeleitete Industrie im ZK der SED (Gliederung)
- Tätigkeit der Abteilung Leicht-, Lebensmittel-, bezirksgeleitete Industrie innerhalb der SED (Gliederung)
- Zusammenarbeit mit Büros, Abteilungen, Arbeitsgruppen des ZK der SED (Gliederung)
- Büro G. Mittag des ZK der SED (Serie)