Oberpostdirektion Karlsruhe: Pläne von Postämtern und Poststellen (Bestand)
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 419-1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe (Archivtektonik) >> Neuere Bestände (vornehmlich ab ca. 1800) >> Reichs- bzw. Bundesbehörden >> Post >> Reichspostdirektion/ Oberpostdirektion Karlsruhe
1877-1990
Inhalt und Bewertung
2010 bot die Post AG dem Generallandesarchiv Karlsruhe Pläne alter inzwischen aufgegebener Postämter, Poststellen und sonstiger Einrichtungen der ehemaligen Bundespost an. Im Zuge der Privatisierung der Post zu Beginn der 1990er Jahre wurden zahlreiche Postämter und Poststellen aufgegeben. Die Pläne wurden zunächst komplett in das Generallandesarchiv übernommen. Beim Verzeichnen wurden Duplikate sowie einzelne Pläne, denen kein historischer Wert zukam, kassiert. Grundsätzlich wurden, soweit vorhanden, ein aussagekräftiger Lageplan, Ansichten sowie Grundrisse einzelner Geschosse erhalten. In einzelnen Fällen auch Details der Inneneinrichtung. Bei zahlreichen Gebäuden war jedoch nur ein einziger Plan an das Generallandesarchiv abgegeben worden.
Gemäß der ehemaligen Zuständigkeit der damaligen Oberpostdirektion Karlsruhe liegen die überlieferten Orte im gesamten nordbadischen Gebiet. Darüber hinaus sind auch Orte aus angrenzenden hessischen Gebieten sowie Nordwürttemberg vorhanden. Diese wurden im Bestand belassen.
Vorbemerkung: 2010 bot die Post AG dem Generallandesarchiv Karlsruhe Pläne alter inzwischen aufgegebener Postämter, Poststellen und sonstiger Einrichtungen der ehemaligen Bundespost an. Im Zuge der Privatisierung der Post zu Beginn der 1990er Jahre wurden zahlreiche Postämter und Poststellen aufgegeben. Die Pläne wurden zunächst komplett in das Generallandesarchiv übenrommen. Beim Verzeichnen wurden Duplikate sowie einzelne Pläne, denen kein historischer Wert zukam, kassiert. Grundsätzlich wurden, soweit vorhanden, ein aussagekräftiger Lageplan, Ansichten sowie Grundrisse einzelner Geschosse erhalten. In einzelnen Fällen auch Details der Inneneinrichtung. Bei zahlreichen Gebäuden war jedoch nur ein einziger Plan an das Generallandesarchiv abgegeben worden. Gemäß der ehemaligen Zuständigkeit der damaligen Oberpostdirektion Karlsruhe liegen die überlieferten Orte im gesamten nordbadischen Gebiet. Darüber hinaus sind auch Orte aus angrenzenden hessischen Gebieten sowie Nordwürttemberg vorhanden. Diese wurden im Bestand belassen. Die einzelnen Pläne wurden nach der Erschließung nach Orten gereiht und innerhalb dessen chronologisch. Dr. Jürgen Treffeisen (November 2012)
2010 bot die Post AG dem Generallandesarchiv Karlsruhe Pläne alter inzwischen aufgegebener Postämter, Poststellen und sonstiger Einrichtungen der ehemaligen Bundespost an. Im Zuge der Privatisierung der Post zu Beginn der 1990er Jahre wurden zahlreiche Postämter und Poststellen aufgegeben. Die Pläne wurden zunächst komplett in das Generallandesarchiv übernommen. Beim Verzeichnen wurden Duplikate sowie einzelne Pläne, denen kein historischer Wert zukam, kassiert. Grundsätzlich wurden, soweit vorhanden, ein aussagekräftiger Lageplan, Ansichten sowie Grundrisse einzelner Geschosse erhalten. In einzelnen Fällen auch Details der Inneneinrichtung. Bei zahlreichen Gebäuden war jedoch nur ein einziger Plan an das Generallandesarchiv abgegeben worden.
Gemäß der ehemaligen Zuständigkeit der damaligen Oberpostdirektion Karlsruhe liegen die überlieferten Orte im gesamten nordbadischen Gebiet. Darüber hinaus sind auch Orte aus angrenzenden hessischen Gebieten sowie Nordwürttemberg vorhanden. Diese wurden im Bestand belassen.
Vorbemerkung: 2010 bot die Post AG dem Generallandesarchiv Karlsruhe Pläne alter inzwischen aufgegebener Postämter, Poststellen und sonstiger Einrichtungen der ehemaligen Bundespost an. Im Zuge der Privatisierung der Post zu Beginn der 1990er Jahre wurden zahlreiche Postämter und Poststellen aufgegeben. Die Pläne wurden zunächst komplett in das Generallandesarchiv übenrommen. Beim Verzeichnen wurden Duplikate sowie einzelne Pläne, denen kein historischer Wert zukam, kassiert. Grundsätzlich wurden, soweit vorhanden, ein aussagekräftiger Lageplan, Ansichten sowie Grundrisse einzelner Geschosse erhalten. In einzelnen Fällen auch Details der Inneneinrichtung. Bei zahlreichen Gebäuden war jedoch nur ein einziger Plan an das Generallandesarchiv abgegeben worden. Gemäß der ehemaligen Zuständigkeit der damaligen Oberpostdirektion Karlsruhe liegen die überlieferten Orte im gesamten nordbadischen Gebiet. Darüber hinaus sind auch Orte aus angrenzenden hessischen Gebieten sowie Nordwürttemberg vorhanden. Diese wurden im Bestand belassen. Die einzelnen Pläne wurden nach der Erschließung nach Orten gereiht und innerhalb dessen chronologisch. Dr. Jürgen Treffeisen (November 2012)
1674 Pläne
Bestand
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
03.04.2025, 11:03 AM CEST
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