Leitungsvorlagen und -informationen
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910 Lau Glas Weißwasser 27 (1343815)
910 Lau Glas Weißwasser (84909) Rep. 910 VEB Lausitzer Glas Weißwasser, Stammbetrieb des VEB Kombinat Lausitzer Glas
Rep. 910 VEB Lausitzer Glas Weißwasser, Stammbetrieb des VEB Kombinat Lausitzer Glas >> Leitung >> Büro des Direktors >> Vorlagen und Protokolle von Dienstberatungen
1982
Enthält: Arbeit mit Material- und Energieverbrauchsnormen. - Stand des F/E-Themas "Säurepoliertechnologie und Wertstoffrückgewinnung". - Analyse zu Fertigerzeugnissen und Material. - Stabilisierung der technologischen Zusammenarbeit. - Stand der Vorbereitung/Realisierung der Heizölablösung. - Arbeitsstand und Zielstellungen für das Planjahr 1983. - Führungskaderlehrgänge. - Einschätzung der Leistungen der Kollektive. - Übernahme des Betonwerks Döbern. - Auszeichnungen. - Erfüllung des Planteils Wissenschaft und Technik. - Abrechnung des Planteiles Investitionen. - Weiterentwicklung der Technologie zur maschinellen Stielglasproduktion. - Analyse der Neuerertätigkeiten. - Schutzrechts- und Lizenztätigkeit. - Kapazitätsauslastung der Bleipressglasproduktion für den NSW-Export in den Betriebsteilen VEB Glaswerk Döbern und Annahütte. - Initiative "Kampf ums reinste Glas". - Ergebnisse der Erprobung der Effektivitätskriterien. - Verlagerung der Produktion von Thermoscheiben aus dem Betriebsteil Neupetershain in das Flachglaskombinat Torgau. - Stand der Bearbeitung/Realisierung der ZEKO-Geschäfte. - Entscheidung über Veränderung der Sondergehälter im Stammbetrieb. - Analyse der Eigenherstellung von Ratiomitteln. - Wirtschaftskontrolle zu Maßnahmen des wissenschaftlich-technischen Fortschritts. - Überbetrieblicher sozialistischer Wettbewerb. - Verbindung von Plan und wirtschaftlicher Rechnungsführung bzw. Einbeziehung von W/T in selbige. - Erarbeitung des Planentwurfs. - Abrechnung Neuerertätigkeit. - Kontrolle der Limits für Kosten und verschiedene Fonds. - Auszeichnung auf der Leipziger Herbstmesse. - Inanspruchnahme des Verfügungsfonds. - Realisierung der Zusatzaufgabe Export. - Erfüllung des Trinkglasaufkommens. - Rückgewinnung von Blei aus Bleiglasabfällen. - Ergebnisse auf dem Gebiet der Erzeugnisentwicklung. - Sicherung des Bedarfs an Energieträgern. - 2. Arbeiterjugendkonferenz. - Information zu Produktionsausfällen. - Arbeitsökonomische Analysen. - Lehrlingsförderpreis. - Aufbau einer zentralen Projektierungskapazität im Raum Weißwasser. - Analyse der Preis- und Rentabilitätsentwicklung. - Materiell-technische Versorgung zur Sicherung des Volkswirtschaftplans. - Kostenkonzeption 1981-1985. - Konzeption zur technologischen Stabilisierung im Glaswerk Schönborn. - Jahresendprämie 1981. - Bildung einer Sicherheitsinspektion im Stammbetrieb. - Einsatzvorbereitung für Leunakalk. - Entwicklung und Ergebnisse der Schutzrechtsarbeit. - Abrechnung der Jugendarbeit 1981. - "1000 kleine Dinge". - Stand der Planerfüllung. - Vorschlag zur Bildung eines Direktionsbereiches "Erzeugnisentwicklung und Technologie" im Stammbetrieb. - Preise für Scheinwerfergläser des VEB Glaswerk Hosena. - Entwicklung des gesellschaftlichen Arbeitsvermögens im Stammbetrieb. - Messeabschlussbericht.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.04.2026, 13:25 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
- Bezirke Cottbus, Frankfurt (Oder) und Potsdam 1952-1990 (Bestandsserie)
- Wirtschaftsleitende Organe, Betriebe (Bestandsserie)
- Rep. 910 VEB Lausitzer Glas Weißwasser, Stammbetrieb des VEB Kombinat Lausitzer Glas (Bestand)
- Leitung (Gliederung)
- Büro des Direktors (Gliederung)
- Vorlagen und Protokolle von Dienstberatungen (Gliederung)