Allgemeines: Bd. 2
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BArch R 3001/22801
9134/1, [9134/1 g]//5/XXIX-2, XXVIII-34
BArch R 3001 Reichsjustizministerium
Reichsjustizministerium >> R 3001 Reichsjustizministerium Generalakten, Teil II >> Hauptgebiet 9: Wehrmacht und auswärtige Angelegenheiten >> Auswärtige Angelegenheiten >> Kriege gegen Deutschland >> Wirtschaftliche Maßnahmen >> Allgemeines
1939-1944
Enthält v.a.:
Wirtschaftliche Eingliederung der neuen Reichsgaue und Regierungsbezirke in das Deutsche Reich, 1939
Strafverfahren aufgrund der Kriegswirtschafts-VO.- Rundverfügungen vom 4. und 28. Okt. 1941
Kriminalität der Chinesen, 1942-1943
Sammelerlass zum Eisernen Sparen.- Vorzeitige Auszahlung von Sparguthaben an die Hinterbliebenen des Sparers.- Schriftwechsel mit dem Reichsminister der Finanzen, 1942
Durchführung der VO über die Reichsverteidigungskommissare und die Vereinheitlichung der Wirtschaftsverwaltung vom 16. Nov. 1942 (RGBl. I, S. 649) nach Fortfall der Führungsstäbe der Wirtschaft.- Rundschreiben des Beauftragten für den Vierjahresplan vom 12. Dez. 1942
Strafverfahren wegen Geldhortung, u.a. Urteil des SG IV bei dem LG Berlin gegen den Kaufmann und Ingenieur Oskar Beier vom 4. Aug. 1942, 1942-1943
Meldung von Männern und Frauen für Aufgaben der Reichsverteidigung sowie VO vom 27. Jan. 1943 (RGBl. I, S. 67-68)
VO zur Freimachung von Arbeitskräften für den kriegswichtigen Einsatz vom 29. Jan. 1943 (RGBl. I, S. 75)
Sicherung der Existenz der freiberuflichen Kriegsteilnehmer, 1943
Bekämpfung der Schwarzschlachtungen, u.a. Berichte von StA aus den OLG-Bezirken Celle Hamm und Oldenburg sowie Runderlass des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft vom 7. Apr. 1943, 1943-1944
Zusammenschluss von Handelsbetrieben aller Art zu Kriegsbetriebs- bzw. -verkaufsgemeinschaften im Rahmen der totalen Kriegswirtschaft, v.a. firmen- und registerrechtliche Fragen, 1943-1944
Änderung der Kostenordnung für Preisangelegenheiten sowie VO vom 15. Mai 1943
Rationalisierung des Einsatzes der arbeitsfähigen Bevölkerung in Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft während des Krieges, 1943
Einschaltung der deutschen Hollerith-Maschinengesellschaft, Dehomag, in den Aufbau einer deutschen Lochkartenmaschinen-Industrie, v.a. Behandlung von Schadensansprüchen des unter feindlichem Einfluss stehenden Unternehmens, 1943-1944
Eingreifen in die Betriebsführung eines Unternehmens, v.a. Vermögensveräußerung der Firma Gebrüder Kleinbrahm, Mülheim (Ruhr), 1943
Einschränkung des Erwerbs von Unternehmen, Betrieben und Beteiligungen im Kriege, v.a. VO-Entwürfe des Reichswirtschaftsministers, 1943
Hemmung der Verjährungsfristen von Forderungen deutscher Gläubiger gegen das feindliche Ausland, v.a. der Frist für die Vorlage von Zinsscheinen der Dawes- und der Younganleihe, u.a. Schriftwechsel mit dem Reichsminister der Finanzen, 1943-1944
Ausgestaltung des Kriegswirtschaftsstabes.- Erlass des Reichsministers des Innern und des Beauftragten für den Vierjahresplan vom 17. Juli 1943
Industrieverlagerung in das Protektorat Böhmen und Mähren, das Generalgouvernement und die besetzten Ostgebiete, 1943
Stilllegung unrationell arbeitender Betriebe der Rüstungsindustrie sowie Sicherstellung von Räumen zur Aufnahme von Rüstungsfertigungen aus luftgefährdeten Gebieten und zur Unterbringung von Rüstungsarbeitern aus luftgeschädigten Gebieten.- Führererlass vom 28. Juni 1943
Erlass Adolf Hitlers über die Konzentration der Kriegswirtschaft vom 2. Sept. 1943
Vertretung der deutschen Interessen auf dem Gebiet der Rüstung und Kriegsproduktion in Ungarn.- Rundschreiben des Reichsministers für Rüstung und Kriegsproduktion vom 19. Febr. 1944
Mitwirkung der Reichsverteidigungskommissare bei der Planung von Betriebsverlegungen auf dem Rüstungssektor.- Rundschreiben des Generalbevollmächtigten für die Reichsverwaltung, u.a Erlasse des Reichsministers für Rüstung und Kriegsproduktion vom 26. Mai 1944
Ankauf von Nutzvieh als Kapitalanlage.- Bericht des GStA beim OLG München vom 26. Apr. und Runderlass des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft vom 5. Juli 1944
Wirtschaftliche Eingliederung der neuen Reichsgaue und Regierungsbezirke in das Deutsche Reich, 1939
Strafverfahren aufgrund der Kriegswirtschafts-VO.- Rundverfügungen vom 4. und 28. Okt. 1941
Kriminalität der Chinesen, 1942-1943
Sammelerlass zum Eisernen Sparen.- Vorzeitige Auszahlung von Sparguthaben an die Hinterbliebenen des Sparers.- Schriftwechsel mit dem Reichsminister der Finanzen, 1942
Durchführung der VO über die Reichsverteidigungskommissare und die Vereinheitlichung der Wirtschaftsverwaltung vom 16. Nov. 1942 (RGBl. I, S. 649) nach Fortfall der Führungsstäbe der Wirtschaft.- Rundschreiben des Beauftragten für den Vierjahresplan vom 12. Dez. 1942
Strafverfahren wegen Geldhortung, u.a. Urteil des SG IV bei dem LG Berlin gegen den Kaufmann und Ingenieur Oskar Beier vom 4. Aug. 1942, 1942-1943
Meldung von Männern und Frauen für Aufgaben der Reichsverteidigung sowie VO vom 27. Jan. 1943 (RGBl. I, S. 67-68)
VO zur Freimachung von Arbeitskräften für den kriegswichtigen Einsatz vom 29. Jan. 1943 (RGBl. I, S. 75)
Sicherung der Existenz der freiberuflichen Kriegsteilnehmer, 1943
Bekämpfung der Schwarzschlachtungen, u.a. Berichte von StA aus den OLG-Bezirken Celle Hamm und Oldenburg sowie Runderlass des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft vom 7. Apr. 1943, 1943-1944
Zusammenschluss von Handelsbetrieben aller Art zu Kriegsbetriebs- bzw. -verkaufsgemeinschaften im Rahmen der totalen Kriegswirtschaft, v.a. firmen- und registerrechtliche Fragen, 1943-1944
Änderung der Kostenordnung für Preisangelegenheiten sowie VO vom 15. Mai 1943
Rationalisierung des Einsatzes der arbeitsfähigen Bevölkerung in Handel, Handwerk, Gewerbe und Landwirtschaft während des Krieges, 1943
Einschaltung der deutschen Hollerith-Maschinengesellschaft, Dehomag, in den Aufbau einer deutschen Lochkartenmaschinen-Industrie, v.a. Behandlung von Schadensansprüchen des unter feindlichem Einfluss stehenden Unternehmens, 1943-1944
Eingreifen in die Betriebsführung eines Unternehmens, v.a. Vermögensveräußerung der Firma Gebrüder Kleinbrahm, Mülheim (Ruhr), 1943
Einschränkung des Erwerbs von Unternehmen, Betrieben und Beteiligungen im Kriege, v.a. VO-Entwürfe des Reichswirtschaftsministers, 1943
Hemmung der Verjährungsfristen von Forderungen deutscher Gläubiger gegen das feindliche Ausland, v.a. der Frist für die Vorlage von Zinsscheinen der Dawes- und der Younganleihe, u.a. Schriftwechsel mit dem Reichsminister der Finanzen, 1943-1944
Ausgestaltung des Kriegswirtschaftsstabes.- Erlass des Reichsministers des Innern und des Beauftragten für den Vierjahresplan vom 17. Juli 1943
Industrieverlagerung in das Protektorat Böhmen und Mähren, das Generalgouvernement und die besetzten Ostgebiete, 1943
Stilllegung unrationell arbeitender Betriebe der Rüstungsindustrie sowie Sicherstellung von Räumen zur Aufnahme von Rüstungsfertigungen aus luftgefährdeten Gebieten und zur Unterbringung von Rüstungsarbeitern aus luftgeschädigten Gebieten.- Führererlass vom 28. Juni 1943
Erlass Adolf Hitlers über die Konzentration der Kriegswirtschaft vom 2. Sept. 1943
Vertretung der deutschen Interessen auf dem Gebiet der Rüstung und Kriegsproduktion in Ungarn.- Rundschreiben des Reichsministers für Rüstung und Kriegsproduktion vom 19. Febr. 1944
Mitwirkung der Reichsverteidigungskommissare bei der Planung von Betriebsverlegungen auf dem Rüstungssektor.- Rundschreiben des Generalbevollmächtigten für die Reichsverwaltung, u.a Erlasse des Reichsministers für Rüstung und Kriegsproduktion vom 26. Mai 1944
Ankauf von Nutzvieh als Kapitalanlage.- Bericht des GStA beim OLG München vom 26. Apr. und Runderlass des Reichsministers für Ernährung und Landwirtschaft vom 5. Juli 1944
Reichsjustizministerium (RJM), 1877-1945
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:41 MESZ