Fotos von einem Besuch von Dr. Helga Michels im Theatermuseum Köln-Wahn am 12. März 1992 sowie von dort erstellten Werkfotografien von Bühnenbildentwürfen von Pilartz
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RAK 182, F 013
RAK 182 Pilartz, Theodor Caspar (1887-1955)
Pilartz, Theodor Caspar (1887-1955) >> 07. Fotografische Werkdokumentation
12. März 1992
Enthält: 01: Vorderseite: 2 Farbfotografien einer weißhaarigen Frau mit einem Fotoapparat in der Hand (hier handelt es sich um Dr. Helga Michels, die gerade die Werkfotografien anfertigt, die ab Blatt 02 folgen); Rückseite: Farbfotografie einer dunkelhaarigen Frau, die sich Notizen macht (hierbei handelt es sich um Manuela Pilartz). Neben ihr liegt ein aufgeschlagener Aktenordner. Im Vordergrund farbige Bilder in großen Passepartous (vermutlich Pilartz' Entwürfe für Bühnenbilder). 02: Vorderseite: Farbfotografie eines Bühnenbildentwurfs von Knut Hamsuns "Königin Tamara" für das Hessische Landestheater Darmstadt 1920 und die Städtischen Bühnen Köln 1927; Rückseite: Farbfotografie eines Bühnenbildentwurfs von "Elektra" für das Hessische Landestheater Darmstadt 1921. 03: Vorderseite: 2 Farbfotografien der Skizze einer FIgurine zu "König Ödipus" für das Hessische Landestheater Darmstadt 1922, Darsteller: Fritz Valk; Rückseite: Farbfotografie eines Bühnenbildentwurfs zu "König Ödipus" für das Hessische Landestheater Darmstadt 1922. 04: Vorderseite: Farbfotografie eines Bühnenbildentwurfs für William Shakespeares "Viel Lärm um Nichts", Spielzeit 1925 (vermutl. Berlin); Rückseite: Farbfotografie eines Bühnenbildentwurfs für "Faust I", Volksbühne Berlin 1926, Regie: Fritz Moll. 05: Vorderseite: 2 Farbfotografien eines Bühnenbildentwurfs von Paul Claudels "Der seidene Schuh", Köln 1945, Regie: Karl Pempelfort; Rückseite: 2 Farbfotografien derselben Inszenierung. 06: Farbfotografie derselben Inszenierung. 07: Vorderseite: 2 Farbfotografien eines Bühnenbildentwurfs von Franz Werfels "Jakobowsky und der Oberst", Städtische Bühnen Essen 1947/48, Regie: Theo Haerten; Rückseite: 2 Farbfotografien derselben Inzsenierung. 08: Vorderseite: 2 Farbfotografien eines Bühnenbildentwurfs für "Verkündigung", Oper nach Claudel von Walter Braunfels, Köln 1948; Rückseite: 3 Farbfotografien derselben Inszenierung. 09: Farbfotografie derselben Inszenierung. 10: Vorderseite: Farbfotografie eines Bühnenbildentwurfs für Johann Wolfgang von Goethes "Tasso"; Rückseite: Farbfotografie eines Bühnenbildentwurfs für Molières "Der eingebildete Kranke". 11: Vorderseite: 2 Farbfotografien eines Bühnenbildentwurfs sowie einer Figurine für William Shakespeares "Hamlet"; Rückseite: Farbfotografie eines Bühnenbildentwurfs für William Shakespeares "Otello". 12: Vorder- und Rückseite: Je 2 Farbfotografien für "Bühnenbildentwürfe ohne nähere Bezeichnung". 13 bis 17: Farbfotografien von "Bühnenbildskizzen zu Urfaust"; Blatt 13 zeigt eine Gesamtübersicht aller Skizzen, ab 13 Rückseite Einzelfotos (Blatt 15 Rückseite und 16 Vorderseite zeigen farbige Skizzen; obwohl sie nicht auf dem Überblicksfoto zu sehen sind, gehören sie vermutlich auch zum Urfaust). 18: Vorderseite: 2 Farbfotografien eines Bühnenbildentwurfs (es ist unklar, ob sie noch zum Urfaust gehören); Rückseite: 2 Farbfotografien eines Bühnenbildentwurfs für Frank Wedekinds "Simson", Dt. Theater Berlin 1922, Regie: Richard Devy.
Din-A 4
Archivale
Person 1 (Funktion): Fotograf
Person 1: Michels, Dr. Helga
Person 1: Michels, Dr. Helga
Michels, Dr. Helga - Großnichte von T. C. Pilartz
Pilartz, Manuela - Großnichte von T. C. Pilartz, Tochter von Wolfgang Maria Pilartz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:04 MEZ