Staatliches Schulamt Sigmaringen (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Ho 300/2 T 2
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen (Archivtektonik) >> Hohenzollerische Bestände >> Preußischer Regierungsbezirk der Hohenzollerischen Lande >> Der preußischen Regierung nachgeordnete Behörden und Einrichtungen >> Schulaufsichtsbehörden
1947-2003
Überlieferungsgeschichte
Behördengeschichte
Spätestens seit 1869 bestanden für das Oberamt Sigmaringen zwei Schulkommissariatsbezirke. Zumindest ab 1877 gab es nur noch einen Kreisschulinspektor in Sigmaringen, dessen Bezirk das Oberamt Sigmaringen und den Großteil des Oberamts Gammertingen umfaßte. Er war seit 1901 auch Regierungs- und Schulrat bei der Preußischen Regierung. Ab 1920 Kreisschulrat bzw. Schulrat, nach 1945 Bezirksschulamt, ab 1965 Staatliches Schulamt. Ab 1. Januar 1974 zuständig für den 1973 gebildeten Landkreis Sigmaringen.
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Teilbestand setzt sich aus den Zugängen 2004/9, 2004/92 und 2010/45 zusammen. Er besteht aus 109 Akten mit einem Umfang von 2,5 laufenden Metern.
Im Rahmen eines Praxissemesters verzeichnete die Studentin an der Hochschule der Medien in Stuttgart Lydia Busch im März und April 2008 die Unterlagen und gab die Titelaufnahmen in das Erschließungsprogramm scopeArchiv ein. Corinna Knobloch führte die Indizierung durch.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Ho 300/2 T 2 Nr. [Bestellnummer]
Behördengeschichte
Spätestens seit 1869 bestanden für das Oberamt Sigmaringen zwei Schulkommissariatsbezirke. Zumindest ab 1877 gab es nur noch einen Kreisschulinspektor in Sigmaringen, dessen Bezirk das Oberamt Sigmaringen und den Großteil des Oberamts Gammertingen umfaßte. Er war seit 1901 auch Regierungs- und Schulrat bei der Preußischen Regierung. Ab 1920 Kreisschulrat bzw. Schulrat, nach 1945 Bezirksschulamt, ab 1965 Staatliches Schulamt. Ab 1. Januar 1974 zuständig für den 1973 gebildeten Landkreis Sigmaringen.
Bestandsgeschichte und Bearbeiterbericht
Der vorliegende Teilbestand setzt sich aus den Zugängen 2004/9, 2004/92 und 2010/45 zusammen. Er besteht aus 109 Akten mit einem Umfang von 2,5 laufenden Metern.
Im Rahmen eines Praxissemesters verzeichnete die Studentin an der Hochschule der Medien in Stuttgart Lydia Busch im März und April 2008 die Unterlagen und gab die Titelaufnahmen in das Erschließungsprogramm scopeArchiv ein. Corinna Knobloch führte die Indizierung durch.
Die Zitierweise des Bestandes lautet:
Ho 300/2 T 2 Nr. [Bestellnummer]
110 Akten (2,5 lfd.m)
Bestand
Sigmaringen SIG; Schulamt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 08:37 MESZ
Hierarchie
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