Kurfürst Johann Georg II. von Sachsen belehnt Moritz Albrecht von Hartitzsch mit dem Dorf Weißenborn und dem Vorwerk Süßenbach und trifft Bestimmungen über die Reihenfolge der Leibes- und Lehnserben. Namentlich genannt werden Georg Adolph von Hartitzsch, der Vater von Moritz Adolf sowie der Großvater Adolph und der Bruder Georg Adolph, die früheren Bauern in Weißenborn Michael Wenzel, Hieronymus Straßberg, Peter Seyffardt, Simon Grimmer, Georg Köhler und Abraham Fischer sowie Moritz Heinrich von Hartitzsch auf Neukötitz, Hans Dietrich von Hartitzsch auf Pretzschendorf und dessen Söhne Hans Adolf, Adam Dietrich und Caspar, Georg Erasmus von Hartitzsch auf Niedervoigtsdorf, Hans von Hartitzsch und dessen Vater Hans Wolf, Melchor von Hartitzsch auf Dorfchemnitz und dessen Söhne Wolf Siegmund, Christian Melchior und Adolf von Hartitzsch, Wolf Reinhard von Hartitzsch auf Obervoigtsdorf und dessen Söhne Caspar Reinhard, Georg Ernst, Wolf Erasmund und Hans Haubold.
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Kurfürst Johann Georg II. von Sachsen belehnt Moritz Albrecht von Hartitzsch mit dem Dorf Weißenborn und dem Vorwerk Süßenbach und trifft Bestimmungen über die Reihenfolge der Leibes- und Lehnserben. Namentlich genannt werden Georg Adolph von Hartitzsch, der Vater von Moritz Adolf sowie der Großvater Adolph und der Bruder Georg Adolph, die früheren Bauern in Weißenborn Michael Wenzel, Hieronymus Straßberg, Peter Seyffardt, Simon Grimmer, Georg Köhler und Abraham Fischer sowie Moritz Heinrich von Hartitzsch auf Neukötitz, Hans Dietrich von Hartitzsch auf Pretzschendorf und dessen Söhne Hans Adolf, Adam Dietrich und Caspar, Georg Erasmus von Hartitzsch auf Niedervoigtsdorf, Hans von Hartitzsch und dessen Vater Hans Wolf, Melchor von Hartitzsch auf Dorfchemnitz und dessen Söhne Wolf Siegmund, Christian Melchior und Adolf von Hartitzsch, Wolf Reinhard von Hartitzsch auf Obervoigtsdorf und dessen Söhne Caspar Reinhard, Georg Ernst, Wolf Erasmund und Hans Haubold.
10001 Ältere Urkunden, Nr. 13362/1 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10001 Ältere Urkunden
10001 Ältere Urkunden >> 1. Weltliche Provenienzen >> 1.3. Weitere weltliche Provenienzen
9. Juni 1657
Urkunden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:14 MEZ