Sitzungen, Veranstaltungen
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25/2000_00008
ID_57635 SPD-Ortsverein Neckarstadt-West
SPD-Ortsverein Neckarstadt-West >> 1. Politische Arbeit des Ortsvereins Neckarstadt-West
1980-1981
SPD Fraktion heute. Aktueller Pressedienst der SPD-Landtagsfraktion vom 23. und 24. Sept. 1981 zur Medienpolitik; Der kurze Draht. Informationen für die Funktionäre der SPD in Baden-Württemberg, Nr. 7/1981, mit Kommentar von Karl Feuerstein zu den Koalitionsverhandlungen zum Haushalt 1982 zwischen SPD und FDP in Bonn und Nr. 2/1982, Sonderausgabe Medienpolitik mit Anlagen; Helmut Münch: Keine Zerstörung der Gewaltenteilung in den Medien. In: Diese Woche. Informationen der SPD-Landtagsfraktion, Mai 1981; Text der Rede des SPD-Vorsitzenden Willy Brandt in der Aula der Universität Mannheim anl. des 75. Jahrestags des Mannheimere Abkommens am 27. Nov. 1981. u.a. Mitgliederbriefe; Unser Ortsvereinsausflug - hs. Programm mit Fotos; Einladungen; Sitzungsprotokolle; Willy Brandt als Gast des Ortsvereins am 27. Nov. 1981; Rechenschaftsbericht 1980/81
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:54 MESZ