Taubenschlagsperre
Vollständigen Titel anzeigen
Gemeindearchiv Schützingen (Nutzung über die Gemeinde Illingen), GA SHÜ / 725
Gemeindearchiv Schützingen (Nutzung über die Gemeinde Illingen), GA SHÜ Gemeindearchiv Schützingen
Gemeindearchiv Schützingen >> 6071 Taubenschlagsperre, Einsperrung des Hausgeflügels, Gänsegarten
1913 , 1936 - 1967
Enthält v.a.: Vorschriften zur Taubenschlagsperre zum Schutz der Saaten und der Ernte
Enthält u.a.: Vorschrift über die Haltung des Hausgeflügels für die Geflügelhalter in der sogenannten Vorstadt (1913);
Vertrag zwischen der Gemeinde und den Großgasswiesen-Besitzern wegen eines Zaunes (1948);
Abräumung des Zaunes um den Gänsegarten (1954)
Enthält u.a.: Vorschrift über die Haltung des Hausgeflügels für die Geflügelhalter in der sogenannten Vorstadt (1913);
Vertrag zwischen der Gemeinde und den Großgasswiesen-Besitzern wegen eines Zaunes (1948);
Abräumung des Zaunes um den Gänsegarten (1954)
1 Bü. (1 cm)
Form: A
Archivale
Taubenschlagsperre
Vorstadt
Gänsegarten
Großgasswiesen
Geflügelhalter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Alle Rechte vorbehalten. Es gelten die Bestimmungen der Archivordnung der jeweiligen Gemeinde, über deren Verwaltung auch eine eventuelle Nutzung (nicht im Kreisarchiv) zu erfolgen hat. Der Nutzer stellt das Kreisarchiv des Enzkreises von Haftung bei der Verletzung von Rechten Dritter frei.
03.06.2025, 10:54 MESZ