Aus Liebe zur Musik. Musikgruppen und Chöre aus Oberfranken und dem Vogtland. Aufgenommen Oktober/November 2007 in Hof im "Haus der Musik"
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290
XT
XT >> 2. Alben von Musikern und Musikveranstaltungen
2008
Enthält: Akkordeonquintett der Musikschule der Hofer Symphoniker, Akkordeonorchester Helmut Lottes, BaHoPA, Brauhaus Musi, Brucker Stubenmusik, Café surprise, Männerchor der Fleischergenossenschaft Plauen, Dis-Harmonies, Flotte Saiten, Hofer Freindla, Hofer Landfrauenchor, Kammerchor Hof, Männergesangverein Faßmannsreuth, Mix-Aux-Manouches, Nailaer Zithermusik, Plauener Schützenmusikanten, Rehauer Volksmusikanten, Die Schönitztaler, Martin Seel, Chie Honda, De Söllbooch Kraouha, Almrausch Dreigesang, Bummelhenkerduo, Trio Melodia, Vielsaitig, Vogtlandchor Vocapella, Die Waldsteinsaiten, Johannes Neuner, Wolfram Graf
Archivale
Graf, Wolfram
Neuner, Johannes
Honda, Chie
Seel, Martin
Lottes, Helmut
Hofer Symphoniker
BaHoPA
Brauhaus Musi
Brucker Stubenmusik
Café surprise
Männerchor der Fleischergenossenschaft Plauen
Dis-Harmonies
Flotte Saiten
Hofer Freindla
Hofer Landfrauenchor
Kammerchor Hof
Männergesangverein Faßmannsreuth
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
17.06.2025, 13:31 MESZ