KWI für Strömungsforschung verbunden mit der Aerodynamischen Versuchsanstalt. Hauptakten
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I. Abt., Rep. 1A, Nr. 1476
II 10 Band VII
I. Abt., Rep. 1A Zentrale Einrichtungen der KWG, Generalverwaltung
Zentrale Einrichtungen der KWG, Generalverwaltung >> Generalverwaltung der KWG >> II. Angelegenheiten der Institute und Forschungsstellen der KWG sowie des Harnack-Hauses (Institutsbetreuerakten) >> II.1. Chemisch-physikalisch-technische Institute >> KWI für Strömungsforschung (verbunden mit der Aerodynamischen Versuchsanstalt), KWI für Aerodynamik und Hydrodynamik, Modellversuchsanstalt für Aerodynamik, Aerodynamische Versuchsanstalt >> Hauptakten
13.6.1933 - 6.11.1934
Enthält u.a.: Personalangelegenheiten, u. a.: Fritze, Grüber, Gruschwitz, Helmbold, Hepp, Nagel, Stratmann, Wrede.- Rede von L. Prandtl anlässlich der Feier des ersten Spatenstichs zum neuen Windkanal, 7. Mai 1934.- Aktennotiz über Besuch in Göttingen (Telschow), 16.-18. Okt. 1934.
Enthält auch: Zeitungsauszug zum Erweiterungsbau.
Enthält auch: Zeitungsauszug zum Erweiterungsbau.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
2025-03-25T13:14:49+0100
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Archiv der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (Archivtektonik)
- I. Abt. Unterlagen der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft (KWG) zur Förderung der Wissenschaften e. V. (Tektonik)
- I. Abt., Rep. 1A Zentrale Einrichtungen der KWG, Generalverwaltung (Bestand)
- Generalverwaltung der KWG (Gliederung)
- II. Angelegenheiten der Institute und Forschungsstellen der KWG sowie des Harnack-Hauses (Institutsbetreuerakten) (Gliederung)
- II.1. Chemisch-physikalisch-technische Institute (Gliederung)
- KWI für Strömungsforschung (verbunden mit der Aerodynamischen Versuchsanstalt), KWI für Aerodynamik und Hydrodynamik, Modellversuchsanstalt für Aerodynamik, Aerodynamische Versuchsanstalt (Gliederung)
- Hauptakten (Gliederung)