Knapp, Familienarchiv (Bestand)
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BArch N 1073-F
call number: N 1073-F
Bundesarchiv (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe >> K
1769-1960
Geschichte des Bestandsbildners: Lebensdaten
Friedrich Ludwig Knapp
1814 - 1904
Professor der Chemie
1832 - 1835 Apothekerlehre
1835 - 1838 Studium der Chemie in Gießen und Paris
1838 Habilitation für reine und angewandte Chemie in Gießen
1841 ao Professor an der Universität Gießen
1848 o Professor an der Universität Gießen
1853 o Professor bei der staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität München sowie Betriebsbeamter der Königlichen Porzellanmanufraktur Nymphenberg
1858 Inspektor der Königlichen Porzellanmanufaktur
1863 Professor der Chemie an der Polytechnischen Schule in Braunschweig
1889 Ruhestand
Bedeutendste Veröffentlichung:
"Lehrbuch der chemischen Technologie" (1844 - 1853)
Lebensdaten
Georg Friedrich Knapp
1842 - 1926
Professor der Nationalökonomie und Statistik
Studium der Nationalökonomie in München, Berlin, Göttingen
1867 - 1874 Leiter des Statistischen Büros der Stadt Leipzig
1869 - 1874 ao Professor an der Universität Leipzig
1874 - 1918 ordentlicher Professor der Nationalökonomie und Statistik an der Universität Straßburg
Mitbegründer des Vereins für Sozialpolitik
Wichtigste Veröffentlichungen:
Die Bauernbefreiung und der Ursprung der Landarbeiter in den ältesten Teilen Preußens, 1887
Die staatliche Theorie des Geldes, 1905
Inhaltliche Charakterisierung: Vorbemerkung
Das Familienarchiv Knapp gelangte im Jahre 1968 als Depositum in das Bundesarchiv (Zug.Nr. 89/1968).
Die Unterlagen, die die Zeit von Ende des 18. Jahrhunderts bis 1946 umfassen, waren ungeordnet, so dass es das Hauptziel der Verzeichnungsarbeit sein musste, die Nachlässe der einzelnen Familienmitglieder voneinander zu trennen und neu zu bilden. Dabei ist als wichtigster und umfangreichster der Nachlass des Professors der Nationalökonomie Georg Friedrich Knapp hervorgetreten. (Ein weiterer Teil dieses Nachlasses wird im Deutschen Zentralarchiv, Abt. Merseburg verwahrt)
Im Anschluss an die Verzeichnung wurde ein alphabetisches Register der in dem Findbuch enthaltenen Personennamen hergestellt.
Erschließungszustand: Nur Sicherungsfilm; Benutzung nicht zulässig (s.Vg.)
Zitierweise: BArch N 1073-F/...
Friedrich Ludwig Knapp
1814 - 1904
Professor der Chemie
1832 - 1835 Apothekerlehre
1835 - 1838 Studium der Chemie in Gießen und Paris
1838 Habilitation für reine und angewandte Chemie in Gießen
1841 ao Professor an der Universität Gießen
1848 o Professor an der Universität Gießen
1853 o Professor bei der staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität München sowie Betriebsbeamter der Königlichen Porzellanmanufraktur Nymphenberg
1858 Inspektor der Königlichen Porzellanmanufaktur
1863 Professor der Chemie an der Polytechnischen Schule in Braunschweig
1889 Ruhestand
Bedeutendste Veröffentlichung:
"Lehrbuch der chemischen Technologie" (1844 - 1853)
Lebensdaten
Georg Friedrich Knapp
1842 - 1926
Professor der Nationalökonomie und Statistik
Studium der Nationalökonomie in München, Berlin, Göttingen
1867 - 1874 Leiter des Statistischen Büros der Stadt Leipzig
1869 - 1874 ao Professor an der Universität Leipzig
1874 - 1918 ordentlicher Professor der Nationalökonomie und Statistik an der Universität Straßburg
Mitbegründer des Vereins für Sozialpolitik
Wichtigste Veröffentlichungen:
Die Bauernbefreiung und der Ursprung der Landarbeiter in den ältesten Teilen Preußens, 1887
Die staatliche Theorie des Geldes, 1905
Inhaltliche Charakterisierung: Vorbemerkung
Das Familienarchiv Knapp gelangte im Jahre 1968 als Depositum in das Bundesarchiv (Zug.Nr. 89/1968).
Die Unterlagen, die die Zeit von Ende des 18. Jahrhunderts bis 1946 umfassen, waren ungeordnet, so dass es das Hauptziel der Verzeichnungsarbeit sein musste, die Nachlässe der einzelnen Familienmitglieder voneinander zu trennen und neu zu bilden. Dabei ist als wichtigster und umfangreichster der Nachlass des Professors der Nationalökonomie Georg Friedrich Knapp hervorgetreten. (Ein weiterer Teil dieses Nachlasses wird im Deutschen Zentralarchiv, Abt. Merseburg verwahrt)
Im Anschluss an die Verzeichnung wurde ein alphabetisches Register der in dem Findbuch enthaltenen Personennamen hergestellt.
Erschließungszustand: Nur Sicherungsfilm; Benutzung nicht zulässig (s.Vg.)
Zitierweise: BArch N 1073-F/...
Knapp, Friedrich Ludwig, 1814-1904
201 Aufbewahrungseinheiten; 0,0 laufende Meter
Archivbestand
deutsch
Fremde Archive: Bestand bei Frau Ursula Heuss; keine Ben.i.BArch!!
Besondere Benutzungsbedingungen: Die Benutzung unterliegt keinen anderen Beschränkungen als der Beachtung von Persönlichkeitsschutzrechten Betroffener und schutzwürdigen Belangen Dritter.
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
You may find additional archival material on this person or organization not related to Wiedergutmachung in the Archivportal-D.
Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
24.04.2026, 10:58 AM CEST