Kabinettsorders, Berichte, Ausarbeitungen und Stellungnahmen
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VI. HA, Nl Winterfeldt, H. K. v., Nr. 6
1, V
VI. HA, Nl Winterfeldt, H. K. v. Winterfeldt, Hans Karl von
Winterfeldt, Hans Karl von >> 1 Korrespondenz >> 1.1 Schriftwechsel zwischen Winterfeldt und Friedrich II.
1756 - 1757
Enth. u. a.: Berichte aus Minden über die hannoversche Armee. - Berichte von Tresckows und des Oberst [Johann Karl] Freiherr von Rebentisch aus Schlesien über die österreichische Armee. - Reinigungsutensilien für die Gewehre in Potsdam und bei den Feldregimentern der Armee (Kopie). - Bericht des Kundschafters von Tresckow über die Festnahme eines desertierten Grenadiers aus Frankenstein aus dem Infanterie-Regiment Prinz von Preußen (IR 35). - Bitte des von Knobelsdorff um Wiederaufnahme in die preußische Armee. - Vorkommnisse in Schlesien. - Kantonierung der österreichischen Armee in Böhmen. - Plan zum Einfall in Kursachsen für den Fall eines Angriffs der Österreicher, Russen und Hannoveraner sowie Auswahl der Regimenter.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
20.08.2025, 13:36 MESZ
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