Lehensrevers des Peter Drechsel, Stadtamtmann zu D. für sich und als Anwalt seiner Vettern, Dr. Ludwig H. Melchior Drechsel zu Speyer, Hans Jorg, Philipp Walther, Hans Jakob und Hans Friedrich Drechsel für Dechant Johann Wilhelm Holding und das Kapitel zu Komburg über den Zehnt zu Bottenweiler.
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Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Feuchtwangen, Urkunden 695
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Feuchtwangen, Urkunden
Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Feuchtwangen, Urkunden >> II. Kasten- und Vogtamt Feuchtwangen >> B. Ins Kastenamt Feuchtwangen eingehörige Orte >> Bottenweiler [Urkunden nicht Provenienz Geheimes Archiv?]
1596 Januar 15
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: das Sg. abgefallen
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geg. 1596 Januar 15
Medium: A = Analoges Archivalie
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: dt.
Originaldatierung: Geg. 1596 Januar 15
Medium: A = Analoges Archivalie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:52 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Staatsarchiv Nürnberg (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Staatsarchivs Nürnberg (Tektonik)
- I. Altbestände (Territorien und Institutionen des Alten Reichs) (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv (Tektonik)
- Fürstentum Ansbach, Geheimes Archiv: Oberamt Feuchtwangen, Urkunden (Bestand)
- II. Kasten- und Vogtamt Feuchtwangen (Gliederung)
- B. Ins Kastenamt Feuchtwangen eingehörige Orte (Gliederung)
- Bottenweiler [Urkunden nicht Provenienz Geheimes Archiv?] (Gliederung)