Die Landesgartenschau Kehl-Straßburg - Ein Garten jenseits der Grenzen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/015 R040030/301
V
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/015 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2004
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3. Juli 2004
Vom 23. April - 10. Oktober 2004 findet die erste grenzüberschreitende Landesgartenschau des Landes auf beiden Rheinufern von Kehl und Straßburg statt. Dies ist Anlass für den SWR und FR3 Alsace in zwei koproduzierten Sendungen einen besonderen Blick auf diese Städte und natürlich den Garten zu werfen.
Zahlreiche Brücken verbinden Kehl und Straßburg, sowie die erste grenzüberschreitende Landesgartenschau.
"Schätze des Landes" stellt den "Garten der zwei Ufer" vor, der Dank der Entschlossenheit zweier einst verfeindeter Städte angelegt werden konnte. Dieser Garten stellt eine weitere Verbindung her zwischen zwei heute befreundeten Ländern, im Herzen Europas; ein Symbol dafür ist die "passerelle", die Fussgängerbrücke über den Rhein, die für die Landesgartenschau gebaut wurde. Der "Garten der zwei Ufer" ist wie das Bild vom Traum der Einheit, die reale Form annimmt.
Zwischen Flanieren und visuellem Impressionismus zeichnet der Film das Portrait des entstandenen Gartens und fragt nach Fortbestand und Zukunft. Im Film von Armande Lindemann und Martin Ducros begenet man den Machern des Gartens - vom Planer bis zu jenen, die ihn mit ihren Händen gestalten und pflegen, über die Künstler, die hier einen aussergewöhnlichen Ort für ihre Ausdrucksformen vorfinden; Auch wenn es Schwierigkeiten zu überwinden galt, so bleibt doch die gegenseitige Bereicherung, die eine solche grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit sich bringt. Ebenso zeigt der Film, wie der Garten von den Besuchern wahrgenommen wird. Denn dieser "Garten der zwei Ufer", der ja seine Entstehung der Phantasie der Planer verdankt, ist vor allem ein Garten für das Publikum. Er soll im Rhythmus der Menschen beider Seiten leben: Es sind die Anrainer, die Spaziergänger, die sich diese beiden Ufer aneignen werden, um daraus einen gemeinsamen Raum zu schaffen.
Zahlreiche Brücken verbinden Kehl und Straßburg, sowie die erste grenzüberschreitende Landesgartenschau.
"Schätze des Landes" stellt den "Garten der zwei Ufer" vor, der Dank der Entschlossenheit zweier einst verfeindeter Städte angelegt werden konnte. Dieser Garten stellt eine weitere Verbindung her zwischen zwei heute befreundeten Ländern, im Herzen Europas; ein Symbol dafür ist die "passerelle", die Fussgängerbrücke über den Rhein, die für die Landesgartenschau gebaut wurde. Der "Garten der zwei Ufer" ist wie das Bild vom Traum der Einheit, die reale Form annimmt.
Zwischen Flanieren und visuellem Impressionismus zeichnet der Film das Portrait des entstandenen Gartens und fragt nach Fortbestand und Zukunft. Im Film von Armande Lindemann und Martin Ducros begenet man den Machern des Gartens - vom Planer bis zu jenen, die ihn mit ihren Händen gestalten und pflegen, über die Künstler, die hier einen aussergewöhnlichen Ort für ihre Ausdrucksformen vorfinden; Auch wenn es Schwierigkeiten zu überwinden galt, so bleibt doch die gegenseitige Bereicherung, die eine solche grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit sich bringt. Ebenso zeigt der Film, wie der Garten von den Besuchern wahrgenommen wird. Denn dieser "Garten der zwei Ufer", der ja seine Entstehung der Phantasie der Planer verdankt, ist vor allem ein Garten für das Publikum. Er soll im Rhythmus der Menschen beider Seiten leben: Es sind die Anrainer, die Spaziergänger, die sich diese beiden Ufer aneignen werden, um daraus einen gemeinsamen Raum zu schaffen.
0:28:10; 0'28
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Schätze des Landes
Bajer, Andre
Eitel, ?
Kleinschwager, Richard
Prosk, Rüdiger
Schumm, Christel
Volkmann, Heidi
Kehl OG
Straßburg (Strasbourg), Dép. Bas-Rhin [F]; Geistliches Gericht
Beziehungen; deutsch-französische
Fluss: Rhein
Garten: Landesgartenschau
Grenze
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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