Pyramiden, Tempel. zugesandte Arbeiten
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PAKN, OB Oskar Becker, OB 8-5
PAKN, OB Oskar Becker
Oskar Becker >> Box 8
1954-1962
Enthält: Die Mappe enthält Unterlagen, die Becker als einem Experten für antike Geometrie zugesandt worden sind. OB 8-5-1 enthält einen masch. Brief vom 24.9.1954 von Otto Behr, ein Blatt mit geometrischen Figuren, ein Blatt mit masch. Ausführungen Behr unter dem Titel "Das Delische Problem" sowie den Durchschlag eines masch. Briefes an Behr vom 10.10.1954. OB 8-5-2 enthält drei masch. Briefe von Helmut Sander vom 17.11.1961, 27.11.1961 und vom 16.12.1961 sowie masch. Ausführungen und Graphiken zum Thema des Fünfecks. Die Stücke OB 8-5-3 bis -5 enthalten Briefe und Ausarbeitungen von Otto Hertwig. OB 8-5-3 enthält zwei masch. Briefe vom 21.8. und vom 16.2.1962, drei technische Zeichungen, eine kopierte Seite aus einem Druckwerk mit Abbildugen zum babylonischen Weltbild, den Durchschlag eines Typoskriptes mit dem Titel "Zur Frage des ursprünglichen Planes für die sog. Basilika zu Paestum", den Durchschlag eines masch. Anhanges dazu, den Durchschlag einer masch. Ergänzung dazu sowie eine masch. Aufstellung von Längenverhältnissen an den Stylobatrechtecken griechischer Tempel des 5. und 6. Jahrhundert. Bei OB 8-5-4 handelt es sich um einen Umschlag mit der Aufschrift "Unbekannt gebliebene Zeugnisse voreuklidischer Geometrie in griechischen Tempeln. Sie enthält masch. Briefe Hertwigs vom 2.2., 19.3. und vom 30.7.1962, ein Blatt mit Aufzeichnungen und technischen Zeichnungen unter der Überschrift "Die sog. Basilika zu Paestum", eine technische Zeichnung zu Größenverhältnissen am Parthenon, den Durchschlag eines Typoskriptes mit dem Titel "Grundlinien für eine neue Auffassung vom Wesen des Schönen", gezeichnet von Hertwig am 24.4.1956 und den Durchschlag eines Typoskriptes mit dem Titel "Unbekannt gebliebene Zeugnisse voreuklidischer Geometrie in Gestaltungsgrundlagen griechischer Tempel", gezeichnet von Hertwig am 20.9.1961. OB 8-5-5 enthält einen Umschlag mit technischen Zeichnungen zu antiken Bauwerken und Gemälden der Neuzeit sowie drei Abbildung von Rembrandtgemälden. OB 8-5-6 enthält vier masch. Briefe von Friedrich Kuhn aus dem Zeitraum vom 21.6.1958 bis 23.6.1959 sowie Anlagen in der Form von Kopien von antiken Stadtplänen, Grundrißzeichnungen und Berechnungen sowie einem Konvolut von hs. Notizen Beckers. Auf dem ersten Brief von Kuhn finden sich Notizen von Beckers Hand.
Behr, Otto
Hertwig, Otto, 1889 -
Kuhn, Friedrich, Dr. med.
Sander, Helmut
Behr, Otto
Hertwig, Otto, 1889 -
Kuhn, Friedrich, Dr. med.
Sander, Helmut
6 Stücke (162 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ