Kirchenkampf
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C 29 Nr. 91
C 29 Direktorium A
Direktorium A
1934 - 1937
Enthält u.a.:Schmähartikel gegen Landesbischof Hans Meiser (Artikel in Fränkische Tageszeitung vom 14.9.1934), Aufrufe evangelischer Gemeinden, Berichte von Gottesdienststörungen, verschiedene Ausgaben von Monatsblättern evangelischer Gemeinden, Beschreibung der kirchlichen Lage jener Tage, Texte der Reichskirchenbewegung, offener Brief des Kirchenvorstehers Dr. Gustav Bub an Oberkirchenrat Schieder, Dienststrafverfahren des Eibacher Pfarrers Dr. Beer und dessen Erwiderung, Bekenntnisgottesdienst in St. Lorenz, Untersuchung über das Eigentum der Stadt an den Pfarrkirchen St. Lorenz und St. Sebald von Archivrat Schultheiß (Stadtarchiv)
Umfang/Beschreibung: ca. 100 Bl.
Archivale
Indexbegriff Person: Beer, Ludwig Dr.
Indexbegriff Person: Bub, Gustav Dr.
Indexbegriff Person: Meiser, Hans
Indexbegriff Person: Schieder, Oberkirchenrat
Indexbegriff Person: Schultheiß, Archivrat
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Sekretariat des Oberbürgermeisters Willy Liebel
Indexbegriff Person: Bub, Gustav Dr.
Indexbegriff Person: Meiser, Hans
Indexbegriff Person: Schieder, Oberkirchenrat
Indexbegriff Person: Schultheiß, Archivrat
Indexbegriff Sache: Klassifikation C-Bestände: Sekretariat des Oberbürgermeisters Willy Liebel
Kirchenkampf
Gottesdienststörungen
Reichskirchenbewegung
Dienststrafverfahren
St. Lorenz
St. Sebald
Bekenntnisgottesdienst
Pfarrkirchen (Eigentum an ..)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
05.06.2025, 13:02 MESZ