Gorin Hulsinbockh von Gerstetten und seine Frau Johanna, dem Kloster Anhausen zugehörig, bekunden mit Zustimmung des Klosterverwalters Eberhard Zangenmeister von...und Michael Buhler, Bauer zu Waldhausen, 800 fl. Hauptgut gegen einen jährlichen Zins von 40 fl. erhalten zu haben.
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 471 U 139
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 471 Anhausen a. d. Brenz
Anhausen a. d. Brenz >> Urkunden >> Besonderer Teil (Orte) >> 12. Gussenstadt
1610 (o. M. u. T.)
32 x 42,6 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Schaden: rechter unterer Rand unter Textverlust beschnitten
Siegler: Amtmann und Gericht zu Gussenstadt
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel, abgegangen
Besonderheiten: Als Einband zu Lagerbuch G 204 Dettingen, 1614 benutzt, 1956 abgelöst
Siegler: Amtmann und Gericht zu Gussenstadt
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 2 Siegel, abgegangen
Besonderheiten: Als Einband zu Lagerbuch G 204 Dettingen, 1614 benutzt, 1956 abgelöst
Buhler, Michael; ca. 17. Jh.
Hulsinbockh, Gorin; ca. 17. Jh.
Zangmeister, Eberhard; Klosterverwalter, ca. 17. Jh.
Gerstetten HDH
Waldhausen : Lorch AA
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
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