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Korrespondenz
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Enthält: Die Mappe enthält Korrespondenz beruflicher und privater Art sowie Beilagen. HJ 12-1-111 ist ein hs. Brief vom 14.6.1951 von Moshe Schwabe, dem damaligen Rektor der Hebrew University. Schwabe teilt Jonas mit, daß er einen Ruf an die Hebrew University erhalten wird, nur das höchste Verwaltungsgremium müsse noch zustimmen, wobei es sich aber um eine Formsache handele. HJ 12-1-124 ist ein masch. Brief in hebräischer Sprache von A. Simon mit hs. Teil in deutscher Sprache von Eva Simon. Stück HJ 12-1-124 ist ein masch. Brief vom 27.12.1951 vom Rektorat der Hebrew University in Jerusalem. Hans Jonas wird für seinen Einsatz für die Hebrew University gedankt.
Anders, Günther, 1902 -
Aschaffenburg, A., Frau
Bertalanffy, Maria von.
Blumenberg, Hans
Fackenheim, Emil L.
Friedrich, Carl J. (Carl Joachim), 1901 -
Gadamer, Hans Georg, 1900 -
Gross, Lola
Gross, Walter, aus Palästina
Herbert, Walter B.
Jonas, Georg
Jonas, Gerald
Kennington, Richard, 1921 -
Kristeller, Paul Oskar, 1905 -
Kipnis, Arieh
Kullmann, Eugen
Levinger, Jacob S.
Lichtheim, George, 1912 -
Löwith, Karl, 1897 - 1973
Lowe, Beatrice
Magnus, Trude
Magnus, Wilhelm, 1907 -
Mann, Golo 1909 -
Meier, C. A. (Carl Alfred), 1903 -
Michaelis-Stern, Eva.
Mink, Louis O., 1921 -
Odenheimer, Irene
Plessner, Martin, 1900 - 1973
Quispel, Gilles
Ruprecht, Hellmut
Schein, Greta
Schmidt, Martin Anton
Schottlaender, Rudolf, 1900 - 1988
Schorr, Karl Eberhard
Schwabe, Moshe, 1899 - 1956
Simon, Akibah Ernst, 1899 -
Simon, Eva.
Simons, Hans, 1893 - 1972
Staudinger, Elsa
Taubes, Jacob
Vitus, Rudolf, 1896 - 1986
Weisz, Liselotte
American Committee for Emigré Scholars, Writers and Artists
Carleton University
C.G. Jung-Institut (Zürich, Schweiz)
Columbia University
E.J. Brill (Firma)
Erich Becker (Firma)
Humanities Research Council of Canada
Jerusalem. Hebrew University
Vandenhoeck & Ruprecht
Chicago Jewish forum (Chicago, Ill. : 1942-1969)
144 Stücke (270 Bl.) und 1 Sonderdruck.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.