Friedensburg, Ferdinand Prof. Dr. (CDU), (geb. 17.11.1886 in Schweidnitz - gest. 11.03.1972 in Berlin); Politiker; 1920 Deutsche Demokratische Partei; 1921 bis 1925 Landrat in Rosenberg/Westpreußen; 1925 bis 1927 Vizepräsident der Berliner Polizei; 1927 bis 1933 Regierungspräsident in Kassel; 1945 Mitbegründer der CDU in der DDR; 1946 bis 1951 stellvertretender Bürgermeister von Berlin; 1952 bis 1965 MdB, 1953 Professur an der TU Berlin, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung; Ehrenbürger von Berlin
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Friedensburg, Ferdinand Prof. Dr. (CDU), (geb. 17.11.1886 in Schweidnitz - gest. 11.03.1972 in Berlin); Politiker; 1920 Deutsche Demokratische Partei; 1921 bis 1925 Landrat in Rosenberg/Westpreußen; 1925 bis 1927 Vizepräsident der Berliner Polizei; 1927 bis 1933 Regierungspräsident in Kassel; 1945 Mitbegründer der CDU in der DDR; 1946 bis 1951 stellvertretender Bürgermeister von Berlin; 1952 bis 1965 MdB, 1953 Professur an der TU Berlin, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung; Ehrenbürger von Berlin
F Rep. 290 (04) Nr. 0050427
Registratursignatur: F Rep. 290 (04) Nr. K01090
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
17. November 1956
Enthält: als CDU-Bundestagsabgeordneter und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung; Verleihung des Großen Verdienstkreuzes mit Stern; rechts: Otto Suhr (Regierender Bürgermeister von Berlin); Königin-Luise-Straße (Zehlendorf/Dahlem)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Schütz, Gert
Format: 9 x 12
Friedensburg, Ferdinand
Suhr, Otto
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:41 MEZ