Arbeitsmaterialien aus seiner Tätigkeit als Vertreter der KPD beim Exekutivkomitee der Kommunistischen Internationale und als Sekretär der Roten Gewerkschaftsinternationale
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BArch NY 4007/22
NL 7/22, NL 7/19, NL 7/33, NL 7/41, NL 7/42
BArch NY 4007 Heckert, Fritz
Heckert, Fritz >> Nachlass Fritz, Wilma und Otto Heckert >> 3. Arbeitsmaterialien von Fritz Heckert aus seiner Tätigkeit als Vertreter der KPD beim EKKI und als Sekretär der RGI, 1932 - 1936
1932 - 1936, o. Dat.
Enthält u.a.:
Schreiben vom Sekretariat des ZK der KPD in Berlin an 'Lieber Freund' über Einsatz von Steffen als stellv. Org.leiter der RGI, Dez. 1932; Brief von Franz Dahlem (?) an Fritz Heckert mit Bitte um regelmäßige Informationen zur Einschätzung der Lage, ca. 1934; Fragebogen, Lebenslauf von Paul Brenner, Apr. 1935; Übermittlung von Parteidokumenten; .Rundschreiben über den faschistischen Terror in Deutschland, 14.1.1936; Einladung von Wilhelm Pieck zur Beratung über den Lehrplan des Sektors A der Leninschule, dabei Lehrprogramme, 2.4.1936; Einladungen zur Sitzung des Vollzugsbüros und des Sekretariats der RGI, Apr. 1936, dabei Beschluss des Sekretariats der RGI über den Stellenplan der Sektionen, Abteilungen und Interkoms; Vorschlag zur Organisierung des Archivs; Briefe von Fritz Heckert an de Groot, Holland, über die Auswertung des Tillburger Textilarbeiterstreiks, o. Dat.; Brief von Fritz Heckert an Unbekannt zur Einheits- und Volksfrontpolitik, o. Dat.
Schreiben vom Sekretariat des ZK der KPD in Berlin an 'Lieber Freund' über Einsatz von Steffen als stellv. Org.leiter der RGI, Dez. 1932; Brief von Franz Dahlem (?) an Fritz Heckert mit Bitte um regelmäßige Informationen zur Einschätzung der Lage, ca. 1934; Fragebogen, Lebenslauf von Paul Brenner, Apr. 1935; Übermittlung von Parteidokumenten; .Rundschreiben über den faschistischen Terror in Deutschland, 14.1.1936; Einladung von Wilhelm Pieck zur Beratung über den Lehrplan des Sektors A der Leninschule, dabei Lehrprogramme, 2.4.1936; Einladungen zur Sitzung des Vollzugsbüros und des Sekretariats der RGI, Apr. 1936, dabei Beschluss des Sekretariats der RGI über den Stellenplan der Sektionen, Abteilungen und Interkoms; Vorschlag zur Organisierung des Archivs; Briefe von Fritz Heckert an de Groot, Holland, über die Auswertung des Tillburger Textilarbeiterstreiks, o. Dat.; Brief von Fritz Heckert an Unbekannt zur Einheits- und Volksfrontpolitik, o. Dat.
Heckert, Fritz, Otto und Wilma, 1884-1967
Aktenführende Organisationseinheit: Fritz, Wilma u. Otto Heckert
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:06 MESZ
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