Pressemitteilungen und - dokumentation - Günter Krolzig
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2LR 007 Landeskirchenmusikschule, 218
2LR 007 Landeskirchenmusikschule Landeskirchenmusikschule
Landeskirchenmusikschule >> Presse
1971-1973
Enthält: Konzerte an der Marienkirche Düsseldorf u.a. Informationen über das Collegium Musicum (07. Feb. 1971); Umfrageergebnis vom 17. Jan.1971; Kurzbiographien folgender Künstler: Kantor Paul Heuser (07. Feb.1971+17. Jan.1971); Gerresheimer Madrigal Chor (28. Feb.1971); Chur-Cölnische Chor& Chur-Cölnische Orchester Bonn und Heribert Beißel (04. April 1971); Heribert Koll (09. Mai 1971); Heinrich Neuß+Collegium Cantorum Bonn (25. April 1971); Utrechts Motetgezelshap + Dr. Willem Mudde (10. Okt.1971), O.G.Blarr (05. Dez.1971); Herrmann Schroeder (05 .Dez. 1971; Gisela Beer,Hans Aring; Heribert Callhoff (23. Jan.1972), Viktor Scholz(19. März 1972); Marc-Antoine Charpentier (14. Mai 1972); Jozef Sluys (14. Juli 1972); Jean Langlais (09. Dez. 1972); Vorschau auf die Kirchenmusik 1971/72; Text zum Requiem KV 626 von Wolfgang Amadeus Mozart; Texte zur "Chormusik alterMeister *Orgelmusik aus Polen"; Vorschau auf "Konzertzyklus 1972/73"
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:37 MEZ