Stammbäume und Stammtafeln der Schenken von Limpurg
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 90 Nr. 18b
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 90 Genealogische Tafeln 1
Genealogische Tafeln 1 >> Genealogische Tafeln 1
(I) "Die Freiherren von Limpurg in Franken, Erbschenken und Semperfreien des Heiligen Römischen Reiches" [Stammtafel]; 18 x 36 cm; gedruckt, Heft
(II) o.T. [Stammbaum Limpurg]; 94 x 119 cm; Löcher an der Falz, Tinte teilweise verwischt und verblasst; handschriftlich, Bleistiftzeichnung eines Baumes
(III) "Limpurg-Wurmbrand (A1)" [Stammtafel]; 34 x 82 cm; handschriftlich
(IV) "Limpurg-Solms-Assenheim (A2)" [Stammtafel]; 34 x 120 cm; handschriftlich, Linien farbig, viele Namen mit Bleistift durchgestrichen
(V) "Limpurg-Sontheim-Schmiedefelder Linie (B1)" [Stammtafel]; 34 x 82 cm; handschriftlich
(VI) "Limpurg-Sontheim-Gröninger Linie (B2)" [Stammtafel]; 34 x 42 cm; handschriftlich
(VII) "Limpurg-Sontheim-Obersontheimer Linie (B3)" [Stammtafel]; 34 x 164 cm; handschriftlich
(VIII) "Limpurg-Sontheim-Gaildorfer Linie (B4)" [Stammtafel]; 34 x 42 cm; handschriftlich
(IX) "Limpurg-Sontheim-Michelbacher Linie (B5)" [Stammtafel]; 34 x 42 cm; handschriftlich
(XII) "Limpurg-Speckfeld-Rechterener Linie" [Stammtafel]; 34 x 42 cm; handschriftlich
(XIV) "Wilhelm Baron von Bentinck, I Grafen von Portland" [Stammtafel]; 32 x 40 cm; darin: Notizzettel (XIV a-c); handschriftlich, Namen farbig unterstrichen
(XIII) o.T. [Konzept für einen Stammbaum der Familie von Bentinck]; 20 x 32 cm; handschriftlich, Stammbaumskizzen, Informationssammlung zu verschiedenen Familienmitgliedern
(XV) o.T. [Stammtafel von Graf Wilhelm Heinrich von Limpurg-Gaildorf]; 20 x 32 cm; handschriftlich
(XVI) o.T. [Konzept einer Stammtafel der Grafen von Limpurg]; 20 x 32 cm; handschriftlich, Bleistift
(XVII) "Limpurgischer Stammbaum"; 89 x 117 cm; Löcher an der Falz; handschriftlich, farbig, Familienwappen
(XVIII) o.T. [Stammtafel von Wilhelm von Bentinck]; 32 x 41 cm; handschriftlich
(XIX) o.T. [Familie von Bentinck]; Auszug aus: Illustriertes Lexikon, 1872, 2. Band B, herausgegeben von Otto Speanner in Leipzig und Berlin; darin: Notizzettel (XIX a); 32 x 41 cm; handschriftlich, fortlaufender Text
(XX) "Bentinck Erbfolge"; 32 x 20 cm; handschriftlich, Text und Skizze einer Stammtafel
(II) o.T. [Stammbaum Limpurg]; 94 x 119 cm; Löcher an der Falz, Tinte teilweise verwischt und verblasst; handschriftlich, Bleistiftzeichnung eines Baumes
(III) "Limpurg-Wurmbrand (A1)" [Stammtafel]; 34 x 82 cm; handschriftlich
(IV) "Limpurg-Solms-Assenheim (A2)" [Stammtafel]; 34 x 120 cm; handschriftlich, Linien farbig, viele Namen mit Bleistift durchgestrichen
(V) "Limpurg-Sontheim-Schmiedefelder Linie (B1)" [Stammtafel]; 34 x 82 cm; handschriftlich
(VI) "Limpurg-Sontheim-Gröninger Linie (B2)" [Stammtafel]; 34 x 42 cm; handschriftlich
(VII) "Limpurg-Sontheim-Obersontheimer Linie (B3)" [Stammtafel]; 34 x 164 cm; handschriftlich
(VIII) "Limpurg-Sontheim-Gaildorfer Linie (B4)" [Stammtafel]; 34 x 42 cm; handschriftlich
(IX) "Limpurg-Sontheim-Michelbacher Linie (B5)" [Stammtafel]; 34 x 42 cm; handschriftlich
(XII) "Limpurg-Speckfeld-Rechterener Linie" [Stammtafel]; 34 x 42 cm; handschriftlich
(XIV) "Wilhelm Baron von Bentinck, I Grafen von Portland" [Stammtafel]; 32 x 40 cm; darin: Notizzettel (XIV a-c); handschriftlich, Namen farbig unterstrichen
(XIII) o.T. [Konzept für einen Stammbaum der Familie von Bentinck]; 20 x 32 cm; handschriftlich, Stammbaumskizzen, Informationssammlung zu verschiedenen Familienmitgliedern
(XV) o.T. [Stammtafel von Graf Wilhelm Heinrich von Limpurg-Gaildorf]; 20 x 32 cm; handschriftlich
(XVI) o.T. [Konzept einer Stammtafel der Grafen von Limpurg]; 20 x 32 cm; handschriftlich, Bleistift
(XVII) "Limpurgischer Stammbaum"; 89 x 117 cm; Löcher an der Falz; handschriftlich, farbig, Familienwappen
(XVIII) o.T. [Stammtafel von Wilhelm von Bentinck]; 32 x 41 cm; handschriftlich
(XIX) o.T. [Familie von Bentinck]; Auszug aus: Illustriertes Lexikon, 1872, 2. Band B, herausgegeben von Otto Speanner in Leipzig und Berlin; darin: Notizzettel (XIX a); 32 x 41 cm; handschriftlich, fortlaufender Text
(XX) "Bentinck Erbfolge"; 32 x 20 cm; handschriftlich, Text und Skizze einer Stammtafel
18 Tafeln
Bilder
Bentinck, Wilhelm Graf von
Limpurg-Gaildorf, Wilhelm Heinrich von; Graf
Limpurg-Solms-Assenheim, von; Familie
Limpurg-Sontheim-Gaildorf, von; Familie
Limpurg-Sontheim-Gröning, von; Familie
Limpurg-Sontheim-Michelbach, von; Familie
Limpurg-Sontheim-Obersontheim, von; Familie
Limpurg-Sontheim-Schmiedefeld, von; Familie
Limpurg-Speckfeld-Rechteren, von; Familie
Limpurg-Wurmbrand, von; Familie
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:24 MEZ